Einige Pressestimmen: „Fünf Jahre lang überlebte die „Zeitschrift für kritische Theorie“ in der philosophischen Landschaft nicht nur, sondern gestaltete diese mit. (.) Die Zeitschrift beweist so erneut: In der theoretisch fundierten, dialektisches Denken anwendenden Kritik an konformistischer Alltagsreligion kann sich heute intellektuelles Verantwortungsbewußtsein besonders bewähren.“ Junge Welt „Die Zeitschrift für kritische Theorie setzt die Auseinandersetzung mit der Philosophie der Frankfurter Schule auf hohem Niveau fort.“ Berliner Zeitung „Den Verdacht, dass Kritische Theorie am Ende sei, Sache der Väter und Großväter eher denn einer neuen Generation, kann die Zeitschrift durch ihre Arbeit zerstreuen.“ Frankfurter Rundschau
Inhalt: Hans-Dieter König „Adornos psychoanalytische Kulturkritik und die Tiefenhermeneutik. Zugleich eine Sekundäranalyse des 24. Aphorismus der Minima Moralia“ Jan Robert Bloch „Das Paradigma der objektiven Physik als lebensgefährliches Unternehmen: die Bedeutungen einer subjekthaltigen Objektivität als Gegenmittel dazu“, „Kritik heute – Begriff, Gegenstände, Methoden“ Hans-Ernst Schiller „Kritik und Theorie – einige Aufgaben“, „Kulturindustrie – Fortsetzung folgt“ Roger Behrens „Popkulturkritik und Gesellschaft – Probleme nach der Kulturindustrie“ Rodrigo Duarte „Zurück in die Zukunft. Die kritische Theorie der Kulturindustrie und die „Globalisierung““ Heinz Steinert „Kulturindustrie in der Architektur: E-U-Kultur und die Autonomie des Publikums“ Moshe Zuckermann „Aspekte „hoher“ und „niedriger“ Kultur. Zur anachronistischen Aktualität Adornos“ Literaturbericht: Dirk Auer / Thorsten Bonacker / Stefan Müller-Doohm „Münchhausentrick der kritischen Theorie“
Schwerpunktheft Adorno 1) Jeremy J. Shapiro: Digitale Simulation. Theoretische und geschichtliche Grundlagen 2) Gerhard Schweppenhäuser: Das Glück ‚jenseits des Pedestren‘ und die Ehre der Fußgänger. Anmerkungen zu Adornos Wahrheitsbegriff 3) Mirko Wischke: ‚Keine Erkenntnis von Dingen‘. Adorno über das Begrifflose am Begriff 4) Marcos Nobre: Staatskapitalismus gestern und heute 5) Irina Djassemy: Produktive Widersprüche in Adornos Kritik der Kulturindustrie 6) Peter Bürger: Marginalien zu Benjamins Einbahnstraße
Aus dem Inhalt: Hermann Schweppenhäuser: Zur Dialektik der Subjektivität bei Adorno Jürgen Ritsert: Das Nichtidentische bei Adorno – Substanz- oder Problembegriff? Gunzelin Schmid Noerr: Die Permanenz der Utopie – Herbert Marcuse Hauke Brunkhorst: Kritische Theorie als Theorie praktischer Idealisierungen Ulrich Kohlmann: Anschlußdenken. Sybille Tönnies‘ Beitrag zur Psychologie des Konvertiten Klaus Baum: Der Schock des Immergleichen. Anmerkungen zur Gegenwartskunst
Inhalt: Arnold Künzli: Das Räuspern des Herrn Greenspan Hans-Ernst Schiller: Zerfall des Individuums und Individualisierung. Zur Problematik und Aktualität des Subjektsbegriffs bei Horkheimer und Adorno Alexander García Düttmann: Schuld Sein Kai Lindemann: Der Racketbegriff als Gesellschaftskritik. Die Grundform der Herrschaft bei Horkheimer Alfred Schmidt: Philosophie, Wissenschaft und praktische Kritik Alex Demirovic: Die Erfahrung des Totalitarismus und die Realpolitik der Vernunft. Aspekte der Aktualität der Kritischen Theorie Oliver Fahle: Der Zwang zur Ähnlichkeit. Adorno und die französische Medientheorie
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Herausgeber und Redaktion verstehen die Zeitschrift erstens als Diskussionsforum für die materiale Anwendung kritischer Theorie auf aktuelle Gegenstände und zweitens als Rahmen für das Gespräch zwischen den verschiedenen methodologischen Auffassungen über die heutige Form kritischer Theorie. Drittens geht es schließlich darum, vereinzelte theoretische Anstrengungen thematisch zu bündeln und kontinuierlich zu präsentieren. Damit beabsichtigen wir, Autoren zu motivieren, sich an jenem Klärungs- und Aufklärungsprozess zu beteiligen, für den das Projekt kritischer Theorie(n) nach wie vor – oder mehr denn je? – steht.
Michael Th. Greven: Geschichtlichkeit und Politik im Arbeitsprogramm des Instituts für Sozialforschung Wegweiser für kritische Theorie heute? Alexander Gracía Düttmann: Flugsimulator. Notizen zum Trauma Gerhard Wagner: Politisierung der Tradition. Walter Benjamin und die deutsche radikal-demokratische Literatur um 1800 Jan Robert Bloch: Naturkunst als Vorschein eines besseren Seins − eines Seins wie Utopie Ulrich Kohlmann/Stefano Petrucciani: Grundlinien der italienischen Adornorezeption Was hat die Marxsche Ökonomiekritik noch zu sagen? 3.Teil Wolfgang Fritz Haug: Kapitalistische Krise und Kritik der politische Ökonomie heute «Der Mythos der Multikulturalität ist Ideologie«. Ein Gespräch mit Rodrigo Duarte und Christoph Türcke zur politischen Kultur Brasiliens Dirk Auer/Thorsten Bonacker/Stefan Müller-Doohm: Entdeckungen in der Tradition − Ein Literaturbericht über aktuelle Aspekte der kritische Theorie
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