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Cover Das älteste Testament

Heinz Kattner · Hannelies Taschau · Oskar Ansull · Georg Oswald Cott · Hans Georg Bulla · Wilhelm Steffens · Johann P. Tammen

Das älteste Testament

Gratulationsband für Heinz Kattner

Herausgeber: Hugo Dittberner

24,00 €
Einband
Hardcover
Format
15,00 × 24,50 cm
Umfang
93 Seiten
Erscheinungstermin
01.01.2007
ISBN
978-3-933156-91-4
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

Poet, Predigtlehrer und Freund – diesem Dreiklang von Heinz Kattners Existenz möchte die Anthologie des seit 15 Jahren sich unter dem Motto »Poesie und Alltag« freundschaftlich verbindenden Kollegenkreises zu seinem 60. Geburtstag huldigen, indem sie Gedichte, Texte, Zitate Heinz Kattners, Stellen der Bibel und das eigene Schreiben zusammenbringt zu Beiträgen, in denen dieser Dreiklang sein Echo findet, – und so dem Leser Bruchstücke unserer Konfession zuspielen.
Texte von Heinz Kattner • Hannelies Taschau • Oskar Ansull • Georg Oswald Cott • Hugo Dittberner • Hans Georg Bulla • Wilhelm Steffens • Johann P. Tammen

Vita

Foto Heinz Kattner

Heinz Kattner

Heinz Kattner, 1947 geboren, lebt als Schriftsteller und arbeitet als Lektor und Dozent bei Lüneburg. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Rückreise. Korrespondenzen. Zehn Jahre Lyrik und Grafik« (1990), »Unauffälliges Zittern. Drei Gedichtzyklen« (2001), »Als riefe jemand den eigenen Namen. Lyrische Prosa« (2007), »Lautloses Rufen. Lyrische Prosa« (2013), »Jahresringe« (2020) und »Gespräch mit dem gesammelten Du« (2024). In der von ihm herausgegebenen Lyrikedition (Edition Postskriptum bei zu Klampen) stellte er neue Autorinnen und Autoren neben bereits bekannte Lyrikerinnen und Lyriker. Er hat verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten und ist Mitglied im P.E.N.

Hannelies Taschau

Hannelies Taschau, geboren 1937 in Hamburg, lebt als Autorin in Hameln. Veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hörspiele und Gedichte, darunter »Verworrene Route« (Gedichte, 1962) und »Die Kinderei« (Proroman, 1963) in der Eremitenpresse, »Die Taube auf dem Dach« (Roman, 1967) und »Gedichte« (1969) im Wegner Verlag, »Strip und andere Erzählungen« (Erzählungen, 1974) im Bertelsmann Verlag, »Luft zum Atmen« (Gedichte, 1978) im Verlag Atelier Paysage, »Landfriede« (Roman, 1978), »Doppelleben« (Gedichte, 1979) und »Erfinder des Glücks« (Roman, 1981) im Benziger Verlag, »Gefährdung der Leidenschaft« (Gedichte, 1984 ) im Luchterhand Verlag, »Mein Körper warnt mich vor jedem Wort« (Erzählungen, 1984) im Verlag Keicher, »Nahe Ziele« (Erzählungen, 1985), »Wundern entgegen« (Gedichte, 1986) und »weg mit dem Meer« (Gedichte, 1990) im Luchterhand Verlag, »Mein letzter Mann« (Erzählungen, 1992) und »Dritte Verführung« (Roman, 1992) im Nagel & Kimche Verlag, »Mittellange Lustfahnen« (Gedichte, 1992) im Verlag Eric van der Wal, »Ist da Jemand« (Erzählung, 1993) im Verlag Keicher, »Das Sommerhaus« (Roman, 1995) im Nagel & Kimche Verlag. Preise und Stipendien, darunter »Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen« (1968), Preisträgerin im »Dramatiker-Wettbewerb der Wuppertaler Kammerspiele« (1975), »Niedersächsisches Künstlerstipendium« (1980), »Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg« (1985), »Künstlerstipendium Schreyahn« (1990), »Künstlerstipendium Worpswede« (1993), »Kunstpreis für Literatur des Landes Niedersachsen« (1995), »Künstlerstipendium Kloster Cismar« (1996). Mitglied im P.E.N.

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Oskar Ansull

Oskar Ansull, seit 1984 freier Schriftsteller, ist 1950 in Celle geboren und aufgewachsen, lebt nach Lehr- & Wanderjahren, die ihn kreuz und quer durch Deutschland und Europa und verschiedene Berufe führten, seit 2002, inzwischen mit Familie, wieder in Berlin. Er ist Lyriker, Herausgeber und Vorleser, "Erfinder von Lesungen", gesendet vom NDR und Radio Bremen. Er hat als Lyriker und literarischer Spurensucher einen Blick für Randfiguren entwickelt. Gegenwärtig arbeitet Ansull an einem Projekt "gegenläufig" zu verstehender Heimatliteratur, d.h. die Literaturgeschichte einer Region sichtbar zu machen, in ihrer Vielfalt und jenseits der landläufig unter 'Heimatliteratur' verstandenen Erzeugnissen. Dies am Beispiel der Stadt und des Landkreises Celle, am Rand der Lüneburger Heide. "Die Baracke der Dichter", 2014 bei Zu Klampen erschienen, ist Teil dieser Sichtung. Veröffentlichungen (Auswahl): Disparates, Gedichte (1984); Entsicherte Zeit, Gedichte (1988); Mit Händen und Füßen, Gedichte (1997); ZweiGeist - K.E.Franzos, ein Lesebuch (2005); gruss an korf, gedichte (2009); Himmel, welch ein Land! Landkreis & Literatur. Eine Sichtung (2011); Papierstreifen, Prosa (2013). Nachdichtungen: aus dem Französischen die "Spleen"-Gedichte von Charles Baudelaire (1976/77 u. 1995); die "Hannoverschen Punktierungen" des weißrussischen Dichters Ales Razanau (2002) und Gedichte des kosovo-albanischen Lyrikers Bekim Morina (2006). Seit 2018 ist er Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

Georg Oswald Cott

Georg Oswald Cott, geboren 1931 in Salzgitter, lebt als Dichter in Braunschweig. Nach einer Handwerkslehre arbeitete er als Konditormeister, studierte Ernährungswissenschaft und Germanistik, arbeitete als Berufsschullehrer – unter anderem für Hilfsprojekte in Afrika – lehrte an der Universität Hannover. Er veröffentlichte Hörspiele, Erzählungen und vor allem Gedichte. Einige seiner Gedichte wurden vertont, in mehrere Sprachen übersetzt oder werden begleitet von Graphiken zeitgenössischer Künstler und befinden sich als künstlerisch gestaltete Handpressendrucke in öffentlichen und privaten Sammlungen. Er erhielt Literaturpreise und Auszeichnungen, darunter: - Künstlerstipendium im Atelierhaus Worpswede 1991 / 92 - Ehrengast der Villa Massimo in Rom 1997 - Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens 2010. Bei zu Klampen veröffentlichte er zuletzt »Tagwerk» (1999).

Foto Hans Georg Bulla

Hans Georg Bulla

Hans Georg Bulla Geboren 1949 in Dülmen/Westfalen. Lebt als Autor, Lektor und Herausgeber in Wedemark (nahe Hannover). Mitglied im P.E.N.-Zentrum Deutschland. Veröffentlichte neben Erzählungen, Hörspielen, Essays und Kritiken vor allem Gedichtbände, zuletzt erschienen das Hörstück „Märzwinter“ (2013) und die Gedichte „Um Haus und Hof“ (2014), jeweils mit Zeichnungen von Peter Marggraf, in der San Marco Handpresse, Neustadt a. Rbge. Verschiedene Preise und Stipendien, u. a. „Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis“ (1985), „Niedersächsisches Künstlerstipendium“ (1990), „Kurt-Morawietz-Literaturpreis“ der Stadt Hannover (1996).

Wilhelm Steffens

Wilhelm Steffens war an einer Veröffentlichung in unserem Verlag beteiligt: Autor/in von »Das älteste Testament. Gratulationsband für Heinz Kattner«, erschienen 2007 im zu Klampen Verlag.

Johann P. Tammen

Johann P Tammen war an 2 Veröffentlichungen in unserem Verlag beteiligt: Autor/in von »Das älteste Testament. Gratulationsband für Heinz Kattner«, erschienen 2007 im zu Klampen Verlag. Autor/in von »Wetterpapiere. Gedichte«, erschienen 1998 im zu Klampen Verlag.

Hugo Dittberner

Hugo Dittberner, geboren 1944, lebt als Schriftsteller bei Göttingen, seit 1974 erschienen zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays, u.a. »Wolken und Vögel und Menschentränen. Roman« (1995). »Wasserelegien. Gedichte« (1997, Postskriptum/Zu Klampen), »Versuch zu rühmen. Über Bücher und Autoren« (1999), »Das Seevokabularium. Roman« (2010). Er erhielt etliche Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN und in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur.

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