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Cover Klarträumer

Hannelies Taschau

Klarträumer

Gedichte

Herausgeber: Heinz Kattner

Reihen: Lyrik Edition. Stiftung Niedersachsen · Postskriptum bei zu Klampen

17,00 €
Einband
Hardcover
Format
14,80 × 24,50 cm
Umfang
48 Seiten
Erscheinungstermin
01.04.1998
ISBN
978-3-933156-42-6
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

Hannelies Taschaus neue Gedichte beeindrucken durch die klare Sprache, in der sie scheinbar einfache Beobachtungen festhält. Diese Wirklichkeitspartikel weiten sich zu Porträts und zu Geschichten, wenn man dem genauen Blick der Autorin folgt. Wunderbar und erschreckend erscheint, was sie unterwegs wahrnimmt. Meisterhaft formuliert sie ihre Eindrücke und Gedanken im Gedicht, das während des Lesens poetische Kraftfelder aufbaut.

Vita

Hannelies Taschau

Hannelies Taschau, geboren 1937 in Hamburg, lebt als Autorin in Hameln. Veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hörspiele und Gedichte, darunter »Verworrene Route« (Gedichte, 1962) und »Die Kinderei« (Proroman, 1963) in der Eremitenpresse, »Die Taube auf dem Dach« (Roman, 1967) und »Gedichte« (1969) im Wegner Verlag, »Strip und andere Erzählungen« (Erzählungen, 1974) im Bertelsmann Verlag, »Luft zum Atmen« (Gedichte, 1978) im Verlag Atelier Paysage, »Landfriede« (Roman, 1978), »Doppelleben« (Gedichte, 1979) und »Erfinder des Glücks« (Roman, 1981) im Benziger Verlag, »Gefährdung der Leidenschaft« (Gedichte, 1984 ) im Luchterhand Verlag, »Mein Körper warnt mich vor jedem Wort« (Erzählungen, 1984) im Verlag Keicher, »Nahe Ziele« (Erzählungen, 1985), »Wundern entgegen« (Gedichte, 1986) und »weg mit dem Meer« (Gedichte, 1990) im Luchterhand Verlag, »Mein letzter Mann« (Erzählungen, 1992) und »Dritte Verführung« (Roman, 1992) im Nagel & Kimche Verlag, »Mittellange Lustfahnen« (Gedichte, 1992) im Verlag Eric van der Wal, »Ist da Jemand« (Erzählung, 1993) im Verlag Keicher, »Das Sommerhaus« (Roman, 1995) im Nagel & Kimche Verlag. Preise und Stipendien, darunter »Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen« (1968), Preisträgerin im »Dramatiker-Wettbewerb der Wuppertaler Kammerspiele« (1975), »Niedersächsisches Künstlerstipendium« (1980), »Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg« (1985), »Künstlerstipendium Schreyahn« (1990), »Künstlerstipendium Worpswede« (1993), »Kunstpreis für Literatur des Landes Niedersachsen« (1995), »Künstlerstipendium Kloster Cismar« (1996). Mitglied im P.E.N.

Foto Heinz Kattner

Heinz Kattner

Heinz Kattner, 1947 geboren, lebt als Schriftsteller und arbeitet als Lektor und Dozent bei Lüneburg. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Rückreise. Korrespondenzen. Zehn Jahre Lyrik und Grafik« (1990), »Unauffälliges Zittern. Drei Gedichtzyklen« (2001), »Als riefe jemand den eigenen Namen. Lyrische Prosa« (2007), »Lautloses Rufen. Lyrische Prosa« (2013), »Jahresringe« (2020) und »Gespräch mit dem gesammelten Du« (2024). In der von ihm herausgegebenen Lyrikedition (Edition Postskriptum bei zu Klampen) stellte er neue Autorinnen und Autoren neben bereits bekannte Lyrikerinnen und Lyriker. Er hat verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten und ist Mitglied im P.E.N.

Pressestimmen

Die klare Sprache der Autorin entwickelt dort ihre höchste Kraft, wo sie mit den beschriebenen Wirklichkeitssplittern an gelebte oder gelesene Geschichte erinnert.

Braunschweiger Zeitung

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