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Ulrich Sonnemann

Schriften / Zeit, Geschichte, Zeitgeschichte. Schriften 8

Zeit-Fragmente, Hochschul-Texte

Herausgeber: Paul Fiebig

Reihe: Ulrich Sonnemann: Schriften, Band 8

48,00 €
Einband
Hardcover
Format
14,50 × 22,00 cm
Umfang
608 Seiten
Erscheinungstermin
28.02.2022
ISBN
978-3-934920-68-2
Status
lieferbar
Auch lieferbar als E-Book:
ePub 38,99 € ISBN 978-3-86674-965-8
PDF 38,99 € ISBN 978-3-86674-883-5

Aus dem Inhalt:
• Das bundesdeutsche Fernsehen in kritischanthropologischer Sicht
• Bremer Projektstudienplanung und Kritische Theorie
• Wissenschaftstheorie und Gesellschaftserkenntnis
• Möglichkeiten einer speziellen Kritischen Theorie
• Verhältnisse und Verhalten
• Apropos Georg Forster
• Ethik als Unterrichtsfach
• Klassische und subversive Vermächtnisse
• Die Rolle der Intellektuellen in unserer Gesellschaft
• Ereignis und Ablauf
• Zeitigende und verräumlichte Zeit
• Beyond Kant, or the Teleology Issue Revisited
• Zeitkonstitution, Zeitbewußtsein und Zeiterfahrung
• Zeit ist Anhörungsform
• Wenn das Anschauen endlich Urlaub braucht
• Gespräch über Zeit (mit Michael Wetzel)
• Vom Versagen der Bilder und der denkbaren Wiederkehr des Gehörs
• Der ohnmächtige Raum und der uneingestandene Fehlschlag der Zeitentmach tung
• Zur Aporetik des Staus
• Bildstörung
• Das sedierte Sensorium
• Das Akustische an Geschichte und das Verstopfte an den Ohren der Politik
• Zeitreise. Ein Exzeß. Miniroman

Vita

Ulrich Sonnemann

Ulrich Sonnemann, geboren 1912 in Berlin, studierte Philosophie, Sozialwissenschaften und Psychologie und promovierte 1934 in Basel. Er emigrierte in die Vereinigten Staaten, lehrte als Professor für Psychologie in New York. 1955 kehrte er nach Deutschland zurück und lebte bis 1969 als freier Schriftsteller in München. In dieser Zeit schrieb er u. a. Das Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten, das ein Jahr lang auf der Spiegel-Bestsellerliste stand, und sein philosophisches Hauptwerk, die Negative Anthropologie. Von 1969 bis 1974 war er Dozent an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, danach Professor für Sozialphilosophie an der Gesamthochschule Kassel. Er starb 1993.

Paul Fiebig

Paul Fiebig, Jahrgang 1942, Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft, 1970 Dissertation über das »Orchester-Zwischenspiel« bei Thomas Mann. Ab 1971 beim Saarländischen Rundfunk. Seit 1984 Musikredakteur beim Südwestfunk Baden-Baden. Von 1998 an Leiter der Wort-Musik-Redaktion. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften, Sammelpublikationen etc. Bei zu Klampen veröffentlichte er die »Schriften» (Band 1-10, 2005-2022).

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