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Wolfram Hänel

1975

Aus dem Leben eines langhaarigen Taugenichts. Roman

18,00 €
Einband
Softcover
Format
12,20 × 19,70 cm
Umfang
262 Seiten
Erscheinungstermin
23.08.2021
ISBN
978-3-86674-807-1
Status
lieferbar
Bezug
Wird auf Bestellung gedruckt
Auch lieferbar als E-Book:
ePub 14,99 € ISBN 978-3-86674-911-5
PDF 14,99 € ISBN 978-3-86674-912-2

Im Bulli mit Zappa, den Stones und Ton Steine Scherben von der Bretagne bis Biarritz: Der Roman über die 70er Jahre, über Musik, Haschisch und Mädchen.

Sommer 1975: Kurt Appaz und seine Freunde sind gerade kollektiv durchs Abitur gefallen und fahren jetzt mit einem alten rot-weißen VW-Bus von Hannover an die Atlantikküste in Frankreich. 1968 ist noch nicht lange vorbei und Woodstock hat allen gezeigt, wie es sein könnte. Hippies sind gut, die Staatsgewalt ist böse – und Appaz und seine Freunde wollen die Welt für immer verändern!
Davon abgesehen geht es vor allem um Musik, Haschisch und Mädchen. In genau dieser Reihenfolge. Ein Leben abseits der Spießerwelt! Appaz und Co. baden nachts mit netten Holländerinnen nackt im Atlantik und rauchen in der Hitze des Tages so ziemlich alles, was sich in ein Blättchen Zigarettenpapier wickeln und anzünden lässt.
Die Fortsetzung des 70er-Jahre-Hannover-Romans »Der Junge, der mit Jimi Hendrix tanzte«. Teil drei der Appaz-Roman-Reihe erscheint im Frühjahr 2022. Die Romane sind alle abgeschlossen und einzeln verständlich.

Vita

Wolfram Hänel

Wolfram Hänel, Jahrgang 1956, hat Germanistik und Anglistik an der FU Berlin und der Uni Hannover studiert. Er lebt und schreibt zusammen mit der Dramaturgin Ulrike Gerold am Stadtrand von Hannover. Neben mehreren Theaterstücken haben sie über 150 Bücher veröffentlicht, die in insgesamt dreißig Sprachen übersetzt wurden. Gerold und Hänel sind Mitglieder im PEN-Zentrum. Bei zu Klampen veröffentlichte Hänel »Kein Erbarmen« (2012), »Haarmanns Erbe« (2015), »Der Junge, der mit Jimi Hendrix tanzte« (2021), »1975« (2021) und »Rollator Blues« (2022).

Pressestimmen

leidenschaftlich komponierte(r) Roman

Dietmar Kanthak, General-Anzeiger, 01.09.2021

Ein schönes Porträt einer Gruppe junger Menschen, (…) die sich nicht mehr als Hippies und noch nicht als Punks fühlten.

Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 01.09.2021

ein äußerst unterhaltsamer und packender Lesestoff

Magascene Hannover, Nr. 09/2021

Zusatzmaterial

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