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Ulrike Gerold · Wolfram Hänel

Haarmanns Erbe

Kriminalroman

14,00 €
Einband
Softcover
Format
13,60 × 21,60 cm
Umfang
244 Seiten
Erscheinungstermin
15.10.2015
ISBN
978-3-86674-511-7
Status
lieferbar
Auch lieferbar als E-Book:
ePub 11,99 € ISBN 978-3-86674-452-3

Taboris neuer Fall lässt Erinnerungen an den Serienmörder Fritz Haarmann wach werden. Ein Kriminalroman mit Leserbeteiligung von dem hannoverschen Autorenduo Gerold/Hänel.

Ein Glasbehälter mit einem Kopf wird im ›Kopf-Stein-Pflaster‹ am Schiffgraben in Hannover gefunden. Er ist mit ›Fritz Haarmann‹ etikettiert. Doch dessen abgeschlagenes Haupt wurde 2014 offiziell eingeäschert. Wessen Kopf befindet sich wirklich in dem Glas? Oder wurde damals gar ein falscher Kopf verbrannt?
»Haarmanns Kopf« ist ein Gemeinschaftsprojekt der Autoren Ulrike Gerold und Wolfram Hänel in Kooperation mit den Lesern der HAZ. Diese dürfen die Handlung um den wieder in Dienst gestellten Hauptkommissar Tabori mitbestimmen und sogar selbst im Krimi mitspielen.

Vita

Ulrike Gerold

Die Dramaturgin Ulrike Gerold und der Schriftsteller Wolfram Hänel, beide Jahrgang 1956, leben und schreiben zusammen in Hannover und einem kleinen Ort an der Jammerbucht in Nord-Dänemark. Neben Reiseführern und Theaterstücken umfassen ihre Arbeiten zahlreiche Buchpublikationen, die in insgesamt 25 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet wurden. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Kein Erbarmen« (2012) und »Haarmanns Erbe« (2015). Website: https://haenel-buecher.weebly.com/kontaktlinks.html

Wolfram Hänel

Wolfram Hänel, Jahrgang 1956, hat Germanistik und Anglistik an der FU Berlin und der Uni Hannover studiert. Er lebt und schreibt zusammen mit der Dramaturgin Ulrike Gerold am Stadtrand von Hannover. Neben mehreren Theaterstücken haben sie über 150 Bücher veröffentlicht, die in insgesamt dreißig Sprachen übersetzt wurden. Gerold und Hänel sind Mitglieder im PEN-Zentrum. Bei zu Klampen veröffentlichte Hänel »Kein Erbarmen« (2012), »Haarmanns Erbe« (2015), »Der Junge, der mit Jimi Hendrix tanzte« (2021), »1975« (2021) und »Rollator Blues« (2022).

Pressestimmen

Was für eine super Idee, einen Regionalkrimi zu schreiben, in dem die Leser aktiv Handlungen und Schauplätze mitbestimmen durften. (...) Neben viel Lokalkolorit punktet der Krimi mit einer spannenden und zeitweise auch humorvollen Handlung. Mich hat das Buch begeistert.

Gabriela Pagenhardt von Mainberg, Lesen und Hören, 01.02.2016

(…) das unvergleichbare Lokalkolorit lässt insbesondere Hannover-Kenner schmunzeln.

Niedersächsische Wirtschaft, 01.01.2016

Ein außergewöhnlicher Krimi, (…) der die herkömmlichen Muster des Genres Regionalkrimi weit hinter sich lässt.

Heidi Rabenhorst, Hallo Wochenende, 01.11.2015

243 Seiten Hochspannung, ob man nun aus Hannover kommt oder nicht.

Christoph Huppert, Radio aktiv, 01.11.2015

Der 2. Fall um Tabori (…) bietet einiges an Lokalkolorit und etliche regionalgeschichtliche Verweise. Empfohlen vor allem für die Region Hannover.

Rouven Hans, ekz Bibliotheksservice, 01.11.2015
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Spannend und überraschend.

Ü 40 Hannover & Region, Nr. 27

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