Zum 110. Geburtstag von Hilde Domin: Sehr persönlich erzählt Marion Tauschwitz von ihrer Zeit mit der großen Lyrikerin, vom Wachsen einer ungewöhnlichen Freundschaft.
Vita
Marion Tauschwitz
Marion Tauschwitz, Jahrgang 1953, studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. Vor ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitete sie als Gymnasiallehrerin und Dozentin. Tauschwitz war engste Vertraute und Mitarbeiterin der Lyrikerin Hilde Domin, deren viel beachtete Biografie »Hilde Domin. Dass ich sein kann, wie ich bin« sie zu deren einhundertstem Geburtstag vorlegte. Marion Tauschwitz lebt als freie Autorin in Heidelberg. 2015 wurde sie von der Internationalen Autorinnenvereinigung zur »Autorin des Jahres« gewählt und 2018 in das PEN-Zentrum Deutschland aufgenommen. Bei zu Klampen veröffentlichte sie bisher »Selma Merbaum – Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben« (2014, HC) sowie 2023 die Neuauflage im Paperback mit einem Vorwort von Iris Berben. Ebenfalls veröffentlichte sie die Wiederauflagen »Hilde Domin. Dass ich sein kann wie ich bin« (2015) und »Hilde Domins Gedichte und ihre Geschichte« (2016) sowie »Das unverlierbare Leben« (2019).
Pressestimmen
Das Buch ist ein berührendes Zeugnis einer Frauenfreundschaft, die über den Tod hinausgeht.
Das Buch gleicht einer poetischen, zärtlichen Umarmung, ein berührender Ausdruck der Zuneigung und gleichzeitiger Wertschätzung vor der Lebensleistung der Dichterin, deren letzte Sekretärin die Autorin Marion Tauschwitz war.
Das Buch porträtiert aus intimer Vertrautheit und zeichnet dabei ein höchst plastisches Bild (…). Eine (…) ebenso unterhaltsame (…) wie anregende (…) Lektüre.
Marion Tauschwitz (…) ist es zu verdanken, dass Hilde Domin(s) Leben und Werk unvergessen bleibt. ›Unverlierbar‹.
Man liest Marion Tauschwitz’ Buch gerne, weil es von einer großen Dichterin erzählt (…). Unverlierbar ist die Dichtung von Hilde Domin, zu deren Lektüre diese Erinnerungen einladen.
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Eine berührende Erzählung. Persönlich. Poetisch. Politisch. (…) Ein filigranes Zeitdokument, das in seiner Annäherung oft aufhorchen und innehalten lässt. (…) Diese Publikation macht lesesüchtig.