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Jens Jessen

Was vom Adel blieb

Eine bürgerliche Betrachtung

Reihenherausgeber: Anne Hamilton

Reihe: Essayreihe

16,00 €
Einband
Hardcover
Format
11,50 × 18,50 cm
Umfang
104 Seiten
Erscheinungstermin
04.09.2018
ISBN
978-3-86674-580-3
Status
lieferbar
Auch lieferbar als E-Book:
ePub 12,99 € ISBN 978-3-86674-723-4

Was unterscheidet den Bürger vom Adeligen? Inwieweit weichen ihr öffentliches Erscheinungsbild, ihr privates Selbstverständnis voneinander ab? Was hat von der vormodernen Gesellschaft überlebt?

Vita

Foto Jens Jessen

Jens Jessen

Jens Jessen, geboren 1955, arbeitete als Redakteur bei der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung«, wechselte 1996 als Feuilletonchef zur »Berliner Zeitung« und dann 1999 zur »ZEIT«. Von 2010 bis 2021 war er dort anschließend als Feuilletonredakteur ohne besondere Aufgaben tätig. Bei zu Klampen erschienen die Essaybände »Was vom Adel blieb. Eine bürgerliche Betrachtung« (2018) und »Der Deutsche. Fortpflanzung, Herdenleben, Revierverhalten« (2020). Mit dem »Grüffelo«-Schöpfer Axel Scheffler zusammen veröffentlichte er »Tierleben. Oder: Was sucht der Mensch in der Schöpfung?« (2023).

Pressestimmen

Jessen (…) sucht den Stallgeruch des Adels. Ein riskantes Spiel, aber eines mit Unterhaltungswert.

Jochen Strobel, Literaturkritik.de, 01.02.2019

Nachahmenswert!

Tilman Krause, DIE WELT, 01.12.2018

Jens Jessen widmet sich in kurzweiligen Anekdoten den Wertesystemen von Aristokratie und Bürgertum.

Verena Leusch, Spektrum online, 01.12.2018

Unterhaltsam, leicht lesbar und mit kleinen Anekdoten versehen. (…) Sehr gut recherchiert und informativ.

Lesen und Hören, 01.11.2018

(…) beeindruckt dieser Essay durch Faktendichte und treffsichere, kreative Formulierungen. (…) Jessens Essay ist informativ und anregend.

Claudia Fuchs, SWR2, "Lesenswert", 01.11.2018
3 weitere Pressestimmen Weitere Pressestimmen ausblenden

Mit unnachahmlichem Esprit und Präzision.

Alexander Graf von Schönburg-Glauchau, Deutsches Adelsblatt, 01.10.2018

Kluger Essay.

Simon Benne, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 01.10.2018

Ein wohltuend knapper Essay (…) Treffsichere Anekdoten und eine Prise Humor erfreuen den Leser.

Werner Paravicini, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 01.09.2018

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