zu Klampen! Verlag

»Haarmanns Erbe« – Lesung mit Musik

Das Schriftstellerpaar Ulrike Gerold und Wolfram Hänel liest aus seinem Kriminalroman »Haarmanns Erbe«. Begleitet werden die beiden dabei von Arndt Schulz mit Gitarre und Gesang. Vor der Krimilesung gibt es außerdem den inzwischen schon fast legendäre Hannover-Teil »Hunde bitte an die Leine führen«. Eintrittskarten kosten 12 bzw. ermäßigt 10 Euro. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.

Die Dramaturgin Ulrike Gerold und der Schriftsteller Wolfram Hänel, beide Jahrgang 1956, leben und schreiben zusammen in Hannover und einem kleinen Ort an der Jammerbucht in Nord-Dänemark. Neben Reiseführern und Theaterstücken umfassen ihre Arbeiten zahlreiche Buchpublikationen, die in insgesamt 25 Sprachen übersetzt und mehrfach ausgezeichnet wurden. Bei zu Klampen veröffentlichte sie »Kein Erbarmen« (2012) und »Haarmanns Erbe« (2015). Website: https://haenel-buecher.weebly.com/kontaktlinks.html

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

Israel – Palästina: Geschichte, keine Geschichte
Ein Trialog

Diskussionen über die politischen und militärischen Auseinandersetzungen von Israelis und Palästinensern sind hierzulande häufig von Unkenntnis und Unverständnis geprägt. Einem Überschuss an Meinung steht ein deutlicher Mangel an Wissen gegenüber. Der Historiker Michael Wolffsohn, ein ausgewiesener Kenner des Nahen Ostens, sucht diesen Missstand zu beheben. Im Rahmen eines leidenschaftlich, aber sachlich geführten Gesprächs werden die historischen Hintergründe des »Ewigen Kriegs« zwischen Palästinensern und Juden von verschiedenen Blickwinkeln aus beleuchtet. Übliche Schuldzuweisungen spielen dabei keine Rolle, statt Agitation bietet es Information. Wie aber, wenn überhaupt, ließe sich die gegenwärtig aussichtslos erscheinende Lage langfristig befrieden? Der oft geäußerten Wunschvorstellung einer Zweistaatenlösung setzt der Autor ein politisch tragfähigeres Konzept entgegen.

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Veranstaltungsort

Kulturreff Bothfeld