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Cover Keine Angst vor Methusalem!

Nicholas Strange

Keine Angst vor Methusalem!

Warum wir mit dem Altern unserer Bevölkerung gut leben können

24,00 €
Einband
Hardcover
Format
14,50 × 22,00 cm
Umfang
138 Seiten
Erscheinungstermin
01.04.2006
ISBN
978-3-934920-90-3
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

'Wir haben zuwenig Kinder und wir werden immer älter. Unsere Zukunft und die unserer Kinder steht auf dem Spiel', sagt Horst Köhler. 'Im Krieg der Generationen sind Sie dabei. Tatsächlich ist unsere Lage unhaltbar geworden', sagt Frank Schirrmacher. Nicholas Strange aber fragt: Wird die schrumpfende Zahl von Arbeitsfähigen wirklich unvermeidlich von der dramatisch steigenden Masse alter Leute erdrückt? Zwar ist an der demographischen Entwicklung kein Zweifel möglich. Die Folgen aber stellen dank der vorhandenen Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven unserer Wirtschaft kein unvermeidliches Problem dar. Denn bei fünf Millionen Arbeitslosen, durchschnittlich zweiprozentigem Produktivitätsfortschritt pro Jahr und vergleichsweise extrem langen Ausbildungszeiten sind diese Reserven in Deutschland sehr groß. Seine detaillierte Analyse läßt den Autor zu dem Schluß kommen: Im schlimmsten Falle werden wir in 50 Jahren nur doppelt, nicht dreimal so großen Wohlstand genießen können wie heute.

Vita

Nicholas Strange

Nicholas Strange, geboren 1947 in Bournemouth, England, studierte Volkswirtschaftslehre, Psychologie und Philosophie in Oxford, an der London School of Economics und an der European Business School in Fontainebleau. Arbeit als Unternehmensberater in Köln und Lehrbeauftragter für Betriebswirtschaft und Infografik an der Russischen Akademie der Wirtschaft in Moskau. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Keine Angst vor Methusalem!« (2006).

Pressestimmen

Nüchtern und gewissenhaft analysiert er eine immense Datenfülle und illustriert seine Argumente mit aussagekräftigen Grafiken.

Börsenblatt

Die trockene, kühle Art, mit der Nicholas Strange die Statistiken handhabt und Arbeitskraftreserven aufdeckt, wirkt recht wohltuend auf die allzu hysterischen Schirrmacher-Thesen.

Deutschlandradio

Sein anschaulich und flüssig geschriebenes Buch bietet Zündstoff für eine etwas andere Richtung der Diskussion in Deutschland.

Düsseldorfer Lesefreunde

Sein aufschlußreiches Buch enthält fundiertes statistisches Material und anschauliche Grafiken und versteht sich als Streitschrift gegen diejenigen, die nicht müde werden, eine drohende Wirtschafts- und Rentenkatastrophe heraufzubeschwören.

Lesart

Eine nüchterne Analyse mit pragmatischen Vorschlägen.

SWR2
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Aauf knappem Raum und gut verständlich die Scheuklappen vom Blick auf das Altern herunter gerissen.

Saarländischer Rundfunk

Strange zeigt, dass die simpel gestrickte Horrorvision auf einer falschen Voraussetzung beruht. (…) Brilliante Studie!

Süddeutsche Zeitung

Erhellend blickt Strange immer wieder über den deutschen Tellerrand.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Eine sachliche Beruhigung.

Westfalenpost