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Cover Die Leuchttürme tun was sie können

Gregor Laschen

Die Leuchttürme tun was sie können

Gedichte

Herausgeber: Heinz Kattner

Reihe: Lyrik Edition. Stiftung Niedersachsen, Band 18

17,00 €
Einband
Hardcover
Format
15,00 × 24,50 cm
Umfang
48 Seiten
Erscheinungstermin
01.09.2004
ISBN
978-3-933156-80-8
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

»An den späten Hölderlin erinnert der reflektierende, zugleich hermetische Gestus seiner zwischen Bild und Abstraktion balancierenden Gedichte … Wenige Gegenwartslyriker sind Hölderlin so nahe verwandt.«
Michael Buselmeier, »Hirschstraße«

Vita

Gregor Laschen

Gregor Laschen, geboren 1941 in Ückermünde/Vorpommern, studierte Deutsche Literatur, Philosophie und Kunstgeschichte in Kiel, Zürich, Berlin, Paris, Bonn. Er lebte als Autor, Herausgeber und Dozent in Utrecht und war Begründer der Reihe »Poesie der Nachbarn – Dichter übersetzen Dichter« (edition die horen). Bei zu Klampen veröffentlichte er »Die Leuchttürme tun was sie können« (2004).

Foto Heinz Kattner

Heinz Kattner

Heinz Kattner, 1947 geboren, lebt als Schriftsteller und arbeitet als Lektor und Dozent bei Lüneburg. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Rückreise. Korrespondenzen. Zehn Jahre Lyrik und Grafik« (1990), »Unauffälliges Zittern. Drei Gedichtzyklen« (2001), »Als riefe jemand den eigenen Namen. Lyrische Prosa« (2007), »Lautloses Rufen. Lyrische Prosa« (2013), »Jahresringe« (2020) und »Gespräch mit dem gesammelten Du« (2024). In der von ihm herausgegebenen Lyrikedition (Edition Postskriptum bei zu Klampen) stellte er neue Autorinnen und Autoren neben bereits bekannte Lyrikerinnen und Lyriker. Er hat verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten und ist Mitglied im P.E.N.

Pressestimmen

Was dieses neue Gedichtbuch Gregor Laschens so ergreifend macht, ist die emphatische Innigkeit, mit der dieser Autor an dem Wahrheitsanspruch einer sprachmagischen Dichtkunst festhält.

Michael Braun, Die Rheinpfalz

An den späten Hölderlin erinnert der reflektierende, zugleich hermetische Gestus seiner zwischen Bild und Abstraktion balancierenden Gedichte (…) Wenige Gegenwartslyriker sind Hölderlin so nahe verwandt.

Michael Buselmeier, Hirschstraße