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Cover Blut im Schuh

Christoph Meckel

Blut im Schuh

Gedichte

Herausgeber: Heinz Kattner

Reihe: Lyrik Edition. Stiftung Niedersachsen

17,00 €
Einband
Buch
Format
14,50 × 24,50 cm
Umfang
48 Seiten
Erscheinungstermin
01.04.2001
ISBN
978-3-933156-61-7
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

Der Autor über seine Lyrik: »Gedichte werden ohne Absicht gemacht, soweit das möglich ist, aber man möchte seine Vergnügungen zaubern, seine Spiele weitertreiben in der Sprache, aus ihr heraus und in sie hinein, alte und neue Formen jonglieren, vernichten, herausfordern, Intonierungen und Tonarten variieren.«
Was der hoch geachtete und vielfach ausgezeichnete Dichter und Graphiker Christoph Meckel über sein poetisches Arbeiten sagt, gilt auch für die Gedichte in seinem neuesten Band. Der freie Vers, der Reim, die Variation - »Blut im Schuh« versammelt eine ungewöhnliche Fülle poetischer Motive und Mittel.

Vita

Christoph Meckel

Christoph Meckel (1935-2020), studierte Grafik in Freiburg und München. Er lebte als Lyriker, Erzähler und Grafiker in Berlin und Frankreich, zuletzt in Freiburg im Breisgau. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Blut im Schuh« (2001). Er war Mitglied des PEN-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland, der Akademie der Wissenschaften und der Literatur und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.

Foto Heinz Kattner

Heinz Kattner

Heinz Kattner, 1947 geboren, lebt als Schriftsteller und arbeitet als Lektor und Dozent bei Lüneburg. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Rückreise. Korrespondenzen. Zehn Jahre Lyrik und Grafik« (1990), »Unauffälliges Zittern. Drei Gedichtzyklen« (2001), »Als riefe jemand den eigenen Namen. Lyrische Prosa« (2007), »Lautloses Rufen. Lyrische Prosa« (2013), »Jahresringe« (2020) und »Gespräch mit dem gesammelten Du« (2024). In der von ihm herausgegebenen Lyrikedition (Edition Postskriptum bei zu Klampen) stellte er neue Autorinnen und Autoren neben bereits bekannte Lyrikerinnen und Lyriker. Er hat verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten und ist Mitglied im P.E.N.

Pressestimmen

In den Gedichten (…) äußert sich eine unerschöpfliche Phantasie. Meckels Sprache ist genau und knapp; der Reichtum der Bilder und Einfälle von verwirrender Fülle.

Neue Zürcher Zeitung

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