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Cover Nacht für nichts

Katharina Höcker

Nacht für nichts

Dichtungen

19,00 €
Einband
Hardcover
Format
15,00 × 24,00 cm
Umfang
96 Seiten
Erscheinungstermin
01.09.2001
ISBN
978-3-933156-57-0
Status
lieferbar

Mit ihrem Zyklus "préludes" in der Lyrik Edition erreichte Katharina Höcker große Aufmerksamkeit. In dem Band "nacht für nichts" sind neben préludes zwei weitere Gedichtzyklen veröffentlicht. Damit stellt die Autorin ein aufregendes lyrisches Projekt vor, das drei Dichtungen hoher sprachschöpferischer Poesie vereint.
Ihre Texte sind Stimmgabeln für eine neue, weiße, unverschriebene Toneinstellung der Sinne." Jutta Heinrich
"Katharina Höcker fügt Fragmente zu einem neuen, fremd und betörend klingenden Werk zusammen." Hannoversche Allgemeine Zeitung
"Sie folgen Chopin-Préludes, sind wie diese von oft formelhafter Kürze. Gedanken überlagern sich auf engstem Raum, die Texte sprengen den verläßlichen Satzbau, formen sich zu starken, emotionalen und plötzlich drastischen Bildern." Lüneburger Landeszeitung
"Aber nicht allein auf formaler Ebene sind Ähnlichkeiten mit der Musik zu erkennen, in jeder Silbe dieser Dichtung entfaltet sich auch ein ungewöhnlich feiner bisweilen sanfter Klang. Dabei werden gleitende Assoziationsfelder aufgebaut voller Vieldeutigkeit und Sprachmagie." Braunschweiger Zeitung

Vita

Katharina Höcker

Katharina Höcker, geboren 1960 in Kiel, Studium der Literaturwissenschaften und Politologie in Hamburg. Lebt als Autorin in Hamburg. Veröffentlichte Prosa und Drehbücher. »Durststrecken« (Prosa, 1989) im Fischer Verlag, »Schwesternehe« (Erzählung, 1993) im Orlanda Verlag, »Liebe dein Symptom wie dich selbst« (Drehbuch und Realisation 1996), »weiss« (Drehbuch 1998). Preise und Stipendien, darunter »Literaturförderpreis der Stadt Hamburg« (1991 und 1997), »Künstlerstipendium Worpswede« (1996) »Künstlerstipendium Kloster Cismar« (1998), »Hebbel Preis« (1998).

Pressestimmen

Katharina Höcker fügt Fragmente zu einem neuen, fremd und betörend klingenden Werk zusammen.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Ihre Texte sind Stimmgabeln für eine neue, weiße, unverschriebene Toneinstellung der Sinne.

Jutta Heinrich

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