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Cover Wasser Elegien

Hugo Dittberner

Wasser Elegien

Herausgeber: Heinz Kattner

Reihen: Lyrik Edition. Stiftung Niedersachsen · Postskriptum bei zu Klampen

17,00 €
Einband
Hardcover
Format
14,80 × 24,50 cm
Umfang
45 Seiten
Erscheinungstermin
01.09.1997
ISBN
978-3-933156-37-2
Status
lieferbar
Bezug
Nur über den Verlag zu beziehen

Ist es nicht schön, zu diesen / ruhigen Bewegungen zu finden, / in denen wir uns Zuhause fühlen?" Wieviel unruhige Bewegung ist nötig, um aus der Erfahrung zu dieser kunstvollen Einfachheit in der Sprache zu finden, die Dittberners neue Gedichte atmen lassen?>Das Horchen der HerzgegendWasser Elegien

Vita

Hugo Dittberner

Hugo Dittberner, geboren 1944, lebt als Schriftsteller bei Göttingen, seit 1974 erschienen zahlreiche Romane, Erzählungen und Essays, u.a. »Wolken und Vögel und Menschentränen. Roman« (1995). »Wasserelegien. Gedichte« (1997, Postskriptum/Zu Klampen), »Versuch zu rühmen. Über Bücher und Autoren« (1999), »Das Seevokabularium. Roman« (2010). Er erhielt etliche Preise und Auszeichnungen und ist Mitglied im PEN und in der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur.

Foto Heinz Kattner

Heinz Kattner

Heinz Kattner, 1947 geboren, lebt als Schriftsteller und arbeitet als Lektor und Dozent bei Lüneburg. Er veröffentlichte mehrere Gedichtbände. Bei zu Klampen erschienen von ihm »Rückreise. Korrespondenzen. Zehn Jahre Lyrik und Grafik« (1990), »Unauffälliges Zittern. Drei Gedichtzyklen« (2001), »Als riefe jemand den eigenen Namen. Lyrische Prosa« (2007), »Lautloses Rufen. Lyrische Prosa« (2013), »Jahresringe« (2020) und »Gespräch mit dem gesammelten Du« (2024). In der von ihm herausgegebenen Lyrikedition (Edition Postskriptum bei zu Klampen) stellte er neue Autorinnen und Autoren neben bereits bekannte Lyrikerinnen und Lyriker. Er hat verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten und ist Mitglied im P.E.N.

Pressestimmen

›Wasser Elegien‹. Sie geben Nachricht vom Erleben in einer Welt, in der Natur und Landschaft und Wetter zum Ereignis werden.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Hugo Dittberner ist die Sprache keine Last, an der es sich abzuarbeiten gilt. Man liest etwas mit von der Atmosphäre dieser seltenen Momente, in denen man zur Ruhe kommt.

Stint, Zeitschrift für Literatur