Der menschliche Umgang mit der Notdurft hat eine Geschichte. Er spiegelt die kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungsschritte von Gesellschaften. Um sie nachvollziehen zu können, reicht es nicht, nur die Entwicklung des Ortes der Notwendigkeit an sich sowie die damit verbundenen festen und mobilen Erzeugnisse unter die Lupe zu nehmen.
Auf Grundlage von schriftlich überlieferten Schilderungen und persönlichen Berichten erhellt Johann-Günther König, wie sich die abendländischen Toilettengewohnheiten zu dem entwickelt haben, was sie heute sind.
Vita
Johann-Günther König
Johann-Günther König, geboren 1952, verfasst als freier Autor überwiegend Werke zu kulturhistorischen, politökonomischen, bremischen und mecklenburgischen Themen. Nach seinen Büchern zur Geschichte des Zufußgehens, des Fahrradfahrens, des Automobils und der Eisenbahn widmet er sich in seinem neuen Buch den Schiffsreisenden.
Pressestimmen
Eine ungewöhnliche Spurensuche.
Den Leser erwartet viel Interessantes. Eklig, unterhaltsam und höchst informativ – ein Buch, das aus der Reihe fällt!
Johann-Günther König erhellt, wie sich die abendländischen Toilettengewohnheiten zu dem entwickelt haben, was sie heute sind.
Der vielseitige Bremer Autor beackert das weite Feld der Entsorgungskultur menschlicher Hinterlassenschaften aus neuer Perspektive. (…) Dies gelingt weitgehend überzeugend und aufschlussreich.
Sein Buch hat einen launigen Titel und ist gut recherchiert – von höfischen Sitten bis zum Notbehelf in Nachkriegsdeutschland.
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(…) unterhaltsam und lehrreich. (…) Ein Born des Wissens.