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Sabine Hollewedde

Freiheit und ihre Dialektik

Kritik der Philosophie in der kritischen Theorie

32,00 €
Einband
Softcover
Format
12,50 × 20,50 cm
Umfang
262 Seiten
Erscheinungstermin
12.04.2021
ISBN
978-3-86674-638-1
Status
lieferbar
Bezug
Wird auf Bestellung gedruckt
Auch lieferbar als E-Book:
PDF 25,99 € ISBN 978-3-86674-896-5
ePub 25,99 € ISBN 978-3-86674-897-2

Freiheit ist für die bürgerliche Gesellschaft und die klassische deutsche Philosophie zentral. Was bedeutet sie in der Geschichte, was heute?

Freiheit ist ein grundlegender Begriff der Philosophie. Ihm verdankte die Französische Revolution ihre Durchsetzungskraft. Er bestimmt die Verfassung der durch diese Revolution erkämpften bürgerlichen Gesellschaft, und er ist für die ökonomische Basis dieser Gesellschaft, die kapitalistische Produktionsweise, konstitutiv. Aktuelle philosophische und politische Diskussionen drehen sich um ihn oder um das, was unter Freiheit von den widerstreitenden Positionen verstanden wird. Doch so zentral der Begriff der Freiheit für die gegenwärtige Gesellschaft und für die neuere Philosophie auch ist, so unklar sind die Debatten darüber. Sabine Hollewedde bringt Licht in das Dunkel dieser Debatten.

Vita

Sabine Hollewedde

Sabine Hollewedde, geboren 1987, studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Philosophie in Osnabrück und Oldenburg. Sie war Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und wurde mit der Arbeit »Freiheit und ihre Dialektik. Kritik der Philosophie in der kritischen Theorie« an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg promoviert. Das Buch erschien 2021 bei zu Klampen. Sie ist Lehrbeauftragte an den Universitäten Oldenburg und Kassel.

Pressestimmen

Wenn man sich (…) der Lektüre überlässt (…), wird deutlich, dass hier – eigenständig – ein Thema aufgegriffen wird, zu dem noch nicht alles gesagt ist und das heute zum Weiterdenken anregen kann.

Ruth Großmaß, socialnet.de, 01.12.2021

Holleweddes anregende, im besten Sinne unzeitgemäße Dissertation sei zur Lektüre empfohlen. Möge der darin liegende Diskussionsstoff und -bedarf von den Philosophen heute anerkannt werden.

Thorsten Paprotny, Philosophischer Literaturanzeiger, Nr. 4/2021