Gisela Friedrichsens Reportagen aus fünfzehn Jahren deutscher Geschichte reichen von den großen Verfahren zur Aufarbeitung des DDR-Unrechts bis zur Verhandlung gegen den todkranken Maler Jörg Immendorff. Mit psychologisch einfühlsamen Beobachtungen versucht die ehemalige »Spiegel«-Gerichtsreporterin, das oft Unbegreifliche begreiflich zu machen.
»Spannend wie ein Krimi. Friedrichsen bricht die juristische Sprache auf und es gelingen ihr einige eindrucksvolle Psychogramme der Angeklagten […]. Eine faszinierende Lektüre.«
Christoph Wuppert in: radio aktiv 2019