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Michael Städtler

Kontingenz und Begriff

Über das Denken von Geschichte und die Geschichtlichkeit des Denkens

Herausgeber: Michael Städtler

Reihe: Grundlinien kritischen Denkens, Band 2

17,00 €
Einband
Softcover
Format
12,50 × 20,50 cm
Umfang
148 Seiten
Erscheinungstermin
17.06.2019
ISBN
978-3-86674-588-9
Status
lieferbar
Bezug
Wird auf Bestellung gedruckt
Auch lieferbar als E-Book:
ePub 13,99 € ISBN 978-3-86674-732-6

Wie lässt sich Geschichtliches in Begriffe fassen? Diese Frage muss ein kritisches Geschichtsdenken klären, das weder der Beliebigkeit noch dem Dogmatismus verfallen will.

Wer das soziale Leben von Menschen begreifen will, muss mit Bestimmtheit über Veränderliches sprechen können. Das erfordert einen irgend bestimmten Begriff von Geschichtlichem. Gerade dieser droht aber nicht nur in den historistischen, posthistorischen und postmodernen Methodologien, sondern auch in der neueren Philosophie verloren zu gehen.
Demgegenüber vertritt der vorliegende Band in der Tradition kritischer Geschichtsphilosophie, dass Denken insofern historisch und bestimmt ist, als seine Begriffe aus fortschreitender Kritik hervorgehen und in diesem Prozess ihre spezifische Bestimmtheit erhalten. Diese These rekonstruieren die Autoren von den theoretischen Grundlagen aus.
Mit Beiträgen von Andreas Arndt, Peter Bulthaup, Günther Mensching, Tobias Reichardt, Michael Städtler, Hendrik Wallat und Moshe Zuckermann.

Vita

Michael Städtler

Michael Städtler, geboren 1970, studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Hannover. Er ist außerplanmäßiger Professor für Philosophie an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster. An der Bergischen Universität Wuppertal leitet er seit 2019 eine Nachwuchsgruppe im Projekt »Kohärenz in der Lehrerbildung« und lehrt Philosophie. Er ist Vorstandsmitglied im Gesellschaftswissenschaftlichen Institut und im Peter Bulthaup Archiv.

Pressestimmen

Michael Städtler bietet (…) genügend Stoff, sich intensiv mit den Problemen einer Theorie der Geschichte auf der Höhe der Zeit zu befassen.

Alexander Pechmann, Widerspruch – Münchner Zeitung für Philosophie, 01.01.2019

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