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Noam Chomsky

Wirtschaft und Gewalt

Vom Kolonialismus zur neuen Weltordnung

28,00 €
Einband
Buch
Format
12,50 × 20,50 cm
Umfang
432 Seiten
Erscheinungstermin
30.06.2015
ISBN
978-3-86674-520-9
Status
lieferbar

Ein Klassiker der Politik- und Ökonomiekritik wird wieder aufgelegt: Chomskys grundlegende Studie über das jahrhundertealte Ausbeutungsverhältnis der sogenannten Ersten Welt zur Dritten. Mit der Eroberung und Unterwerfung Amerikas vor über fünfhundert Jahren begann das gnadenlose Aussaugen der Armen dieser Welt durch die europäischen Eliten, im Kolonialismus wurde es als System eingerichtet. Die sogenannte Neue Weltordnung hat dem Ganzen zwar einen neuen Anstrich gegeben, an der empörenden Praxis aber nichts geändert.

Vita

Noam Chomsky

Noam Chomsky, Jahrgang 1928, ist einer der prominentesten und schärfsten Kritiker der US-dominierten Weltpolitik. Er ist Professor für Linguistik und Philosophie am Massachusetts Institute of Technology. Bei zu Klampen veröffentlichte er »Wirtschaft und Gewalt« (1993).

Pressestimmen

Als wachsamer Chronist unbequemer politischer Tatsachen und öffentlich wirksamer Ankläger der Mächtigen im Namen ihrer eigenen Werte jedoch, besitzt Chomsky eine nicht zu unterschätzende Bedeutung.

Frankfurter Rundschau

Als wachsamer Chronist unbequemer politischer Tatsachen und öffentlich wirksamer Ankläger der Mächtigen im Namen ihrer eigenen Werte jedoch, besitzt er eine nicht zu unterschätzende Bedeutung (...).

Frankfurter Rundschau

Die abhängige Nutzung der Dritten durch die Erste Welt, insbesondere die USA, wird in einer furiosen Faktenschau der US-dominierten Geschichte des kapitalistischen Weltsystems demonstriert. Das vom Autor zum Beleg ausgebreitete historisch-empirische Material ist beeindruckend.

die tageszeitung (taz)

Die abhängige Nutzung der Dritten durch die Erste Welt (...) wird von Chomsky in einer furiosen Faktenschau der US-dominierten Geschichte des kapitalistischen Weltsystems demonstriert. Das vom Autor zum Beleg ausgebreitete historisch-empirische Material ist beeindruckend.

die tageszeitung (taz)