Zum Inhalt springen

Jean Leppien

geboren 1910 in Lüneburg, studierte am Bauhaus Malerei u. a. bei Paul Klee und Wassily Kandinsky, in Berlin Photographie bei Lucia Moholy-Nagy. Aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrierte er 1933 nach Paris, trat 1939 der Fremdenlegion bei, wurde von der Gestapo verhaftet und in verschiedene deutsche Zuchthäuser verbracht. Nach seiner Befreiung durch die Amerikaner 1945 lebte Leppien bis zu seinem Tod 1991 in Frankreich. Ausstellung in Hamburg. Bei zu Klampen wurde von ihm »Ein Blick hinaus« (2004) veröffentlicht.

Aus dem News-Archiv