Donnerstag, den 01. Oktober 2015 um 00:00 Uhr

Marion Tauschwitz ist Autorin des Jahres 2015

Marion Tauschwitz ist Autorin des Jahres 2015

Marion Tauschwitz ist »Autorin des Jahres 2015« der Internationalen Autorinnenvereinigung. Die offizielle Vorstellung und Preisverleihung wird im Rahmen der Jahrestagung am 24. Oktober in Göttingen stattfinden.

Die Autorinnenvereinigung e.V.ist ein internationales Netzwerk für Schriftstellerinnen und Autorinnen aller Genres, die in deutscher Sprache schreiben und publizieren. Unter anderem vergibt sie vergibt jährlich ein Projektstipendium, organisiert die Internationalen Gespräche am Literarischen Colloquium Berlin LCB, führt die Goldstaub-Wettbewerbe in den Genres Prosa und Lyrik durch und initiiert die Vergabe des Deutschen Schriftstellerinnenpreises. Marion Tauschwitz, bekannt durch Bücher wie »Hilde Domin – Dass ich sein kann wie ich bin« oder »Selma Merbaum - ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben«, wurde von der Autorinnenvereinigung einstimmig zur Autorin des Jahres 2015 gekürt.
»Als Autorin verkörpert Marion Tauschwitz das, was die Autorinnenvereinigung von ihren Mitgliedern erwartet: Engagement, nicht nur beim Schreiben sondern auch im Alltag, im Politischen«, erklärt Ute Hacker, erste Vorsitzende der Autorinnenvereinigung, die Entscheidung.

Der zu Klampen Verlag gratuliert seiner erfolgreichen Autorin!

Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben//Biografie und Gedichte. Mit einem Vorwort von Iris Berben Marion Tauschwitz
Selma Merbaum - Ich habe keine Zeit gehabt zuende zu schreiben
Biografie und Gedichte. Mit einem Vorwort von Iris Berben

Die Jüdin Selma Merbaum starb – aus Czernowitz deportiert – mit achtzehn Jahren in einem Arbeitslager. Die Gedichte, die sie hinterließ, zählen heute zur Weltliteratur. Eine ergreifende Biografie mit allen Gedichten.

Hilde Domin - Dass ich sein kann, wie ich bin//Biografie Marion Tauschwitz
Hilde Domin - Dass ich sein kann, wie ich bin
Biografie

»Die Biografie von Marion Tauschwitz räumt gründlich auf mit den alten Legenden.« Tagesspiegel