Donnerstag, den 14. April 2011 um 15:02 Uhr

Christoph Wackernagels Beitrag zur aktuellen Libyenkrise

Christof Wackernagel beschreibt Libyen in seiner Novelle aus ungewohnter Perspektive Christof Wackernagel beschreibt Libyen in seiner Novelle aus ungewohnter Perspektive Foto: zu Klampen Verlag

In seiner 2002 bei zu Klampen erschienener Novelle »Gadhafi lässt bitten« nähert sich Christof Wackernagel Libyen mit ungewohntem Blickwinkel.

Christof Wackernagel leistet mit seinem Reisebericht anlässlich der Revolutionsfeierlichkeiten in Tripolis einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der gegenwärtigen Krise. In einem Interview mit Christoph Huppert spricht Wackernagel über seine 2002 erschienene Novelle »Gadhafi lässt bitten«. »In ironisierender, nahezu parodistischer Weise blickt Wackernagel hinter die Kulissen der libyschen Machtstrukturen«, beschreibt Huppert Wackernagels Ausführungen.
Das vollständige Interview finden Sie hier.

Gadhafi läßt bitten//Novelle Christof Wackernagel
Gadhafi läßt bitten
Novelle

»Die Novelle bringt in teilweise extrem pointierter und ironischer Darstellung die wahrscheinlich unerhörteste Begebenheit im Leben einer Gruppe BRD-Linker Mitte der 80er Jahre zur Darstellung.«
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