zu Klampen! News

17. Oktober 2016
Halle vier im Visier
Frankfurter Buchmesse

Halle vier im Visier

Frankfurt liegt quasi um die Ecke – und der zu Klampen Verlag biegt just um selbige....

Unser Autor Oliver Decker war am 22. September zu Gast in der politischen Talkrunde von Maybrit Illner im ZDF.

22. Juli 2016
Oliver Decker zu Gast beim Deutschlandradio Kultur
zu Klampen Verlag / Universität Leipzig

Oliver Decker zu Gast beim Deutschlandradio Kultur

Mit seinem neuesten Buch »Vom KZ zum Eigenheim« ist Oliver Decker am Sonnabend, 23. Juli, zu Gast in der Sendung »Lesart« von Deutschlandradio Kultur.

Ingeborg Priors 2015 bei zu Klampen erschienene Lebensgeschichte »Sophies Vermächtnis« der Kunstsammlerin Sophie Lissitzky-Küppers ist nun auch auf Russisch erschienen.

Der in Hannover lebende Fotograf Wolf Böwig erhält den mit 10.000 Euro dotierten Kulturpreis 2016 der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover.

 
Seit 30 Jahren bereist Wolf Böwig Gebiete in Asien oder Afrika, wo Krieg und Elend herrschen, und kreiert Fotodokumente, die sich mit den Themen von Krieg, Gewalt und Flucht auseinandersetzen und anschließend zu künstlerischen Kompositionen zusammengestellt werden. Dabei gelingt es ihm, den Blick von den Folgen auf die Ursachen zu lenken und "die Geschichten der davon getroffenen Menschen zugleich fotografisch zu erzählen", um eine tiefergehende Auseinandersetzung mit diesen Themen anzuregen. 
Die Preisverleihung des Kulturpreises findet am 25. Oktober um 13:00 im Gemeindezentrum der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Michaelis, Michaelisplatz 2, 31134 Hildesheim statt.
Im Verlag zu Klampen ist die Fotoreportage aus Afghanistan und Pakistan von Wolf Böwig "Krieg, grenzloser Krieg" erschienen.
20. Juni 2016
Christoph Türcke zu Gast in der ARD
zu Klampen Verlag

Christoph Türcke zu Gast in der ARD

In der Reihe alpha-Forum auf dem Bildungskanal der ARD war Christoph Türcke am 17. Juni 2016 zu Gast.

In ihrer Sonnabend-Ausgabe vom 18. Juni 2016 widmet die Frankfurter Allgemeine Zeitung Mordechai Striglers »Majdanek« eine dreiviertel Seite.

Rezensentin Susanne Klingenstein nennt in der Rubrik »Literarisches Leben« zunächst die außergewöhnliche Qualität des Lager-Schriftstellers Strigler, seine literarische Feinheit und auch Reflexionskraft. Zudem attestiert sie Strigler eine skalpellscharfe Beobachtung sowie erbarmungslose Klarheit und stellt ihn auf eine Stufe mit Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész. Doch damit nicht genug: Klingenstein unterstreicht auch die Bedeutung von »Majdanek« im Hinblick auf die Entdeckung einer Holocaust-Literatur, die bislang in der Öffentlichkeit kaum oder gar nicht wahrgenoimmen wurde. »Eine literarische Sensation«, so Susanne Klingenstein.

Majdanek//Verloschene Lichter. Ein früher Zeitzeugenbericht vom Todeslager. Aus dem Jiddischen von Sigrid Beisel. Mit einem Vorwort von Yechiel Szeintuch Mordechai Strigler
Majdanek
Verloschene Lichter. Ein früher Zeitzeugenbericht vom Todeslager. Aus dem Jiddischen von Sigrid Beisel. Mit einem Vorwort von Yechiel Szeintuch

Mordechai Strigler zählt zu den gebildetsten und produktivsten jiddischen Schriftstellern in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Sein eindringlicher literarischer Bericht ist ein Zeugnis aus den unmittelbaren Erinnerungen an die Zeit im KZ Majdanek in deutscher Erstausgabe.

 

 

 

 

Hannelore Schlaffer war am 9. Juni zu Gast bei Deutschlandradio Kultur.

06. Juni 2016
Kristina Huttenlocher (links) signiert nach der Präsentation ihrer Sprengel-Buches zahlreiche Exemplare
zu Klampen Verlag (Wlokas)

Großes Interesse an Sprengel-Buch

Rund 60 Besucher waren in das hannoversche Sprengel-Kino gekommen, um bei der Präsentation von Kristina Huttenlochers kürzlich erschienenem Buch »Sprengel. Die Geschichte der Schokoladenfabrik« dabei zu sein.

Als erster Theaterkritiker überhaupt erhält zu-Klampen-Autor Gerhard Stadelmaier den Deutschen Sprachpreis. Er ist mit 5.000 Euro dotiert und wird am 23. September in Weimar verliehen.