zu Klampen! News

Am 27. Mai 2009 jährte sich der Todestag Joseph Roths zum siebzigsten Mal. Die in unserem Programm erschienenen persönlichen Erinnerungen Soma Morgensterns an Joseph Roth zeichnen ein sehr persönliches Bild ihrer Freundschaft, ein Bild, in dem das politische Verhängnis der damaligen Zeit allgegenwärtig ist.

Die Schriftstellerin Ursula Krechel erhält in diesem Jahr den Joseph-Breitbach-Preis für ihr literarisches Gesamtwerk. Die Auszeichnung, mit 50.000 Euro der höchstdotierte deutsche Literaturpreis, wird am 25. September in Koblenz verliehen.

»Sonnabends« - Eine Auswahl von Glossen aus dem Band Leben ist schon schwer genug von Hans-Peter Wiechers nun zum Preis von 0,79 € exklusiv als eBook für das iPhone bei iTunes erhältlich.

Günther von Lonskis Kurzkrimis Blattschuss - Die ungewöhnlichen Fälle des Ludger Lage sind ebenfalls ab sofort zum Preis von 0,79 € als eBook für das iPhone bei iTunes erhältlich.

Roméo Dallaire landet mit seinem Buch Handschlag mit dem Teufel auf Platz 4 der Sachbuchbestenliste Mai 2008.

Der Journalist und Publizist Burkhard Müller erhält den diesjährigen mit 5000.- Euro dotierten Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Wir gratulieren! Im zu Klampen Verlag erschien von ihm unter anderem der Essayband "Die Tränen des Xerxes".

Die mit 5000.- Euro dotierte Adolf-Mejstrik-Ehrengabe der Weimarer Schillerstiftung geht in diesem Frühjahr an unsere Autorin Sylvia Geist. Wir gratulieren! Im zu Klampen Verlag erschien von ihr der Gedichtband "Morgen Blaues Tier".

Im SPIEGEL Special Neue Bücher 2007 wird Dietrich zu Klampen über den Wandel auf dem Buchmarkt, provokante Titel und die Rolle Mundpropaganda befragt.
Spiegel Special ist ab dem 25. September im Zeitschriftenhandel lieferbar.

Heide Simonis und Erich Maletzke stellten das neue Buch "Ausgeteilt, eingesteckt" bei einer Pressekonferenz in Kiel vor.

Der Schriftsteller und Zeichner F.W. Bernstein erhält den diesjährigen Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor. F.W. Bernstein verknüpfe mit »artistischer Leichtigkeit« Poesie, Nonsens, Anmut und Sprachkritik, heißt es in Begründung der Jury.