Viel zu langsam viel erreicht//Über den Prozess der Emanzipation

Barbara Sichtermann
Viel zu langsam viel erreicht

Über den Prozess der Emanzipation

Hardcover, 160 Seiten
 

13,99 €
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» Libreka

Format: 11.5 x 18.5 cm
Erscheinungstermin: September 2017
ISBN 9783866745568

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Inhalt

Frauen in der westlichen Welt haben seit circa zweihundert Jahren Veränderungen angestoßen, erst schleppend und mit Rückschlägen, dann schleunig und mit Rückschlägen, schließlich seit den 1970er-Jahren furios und ohne nennenswerte Rückschläge. Das ist einzigartig in der Menschheitsgeschichte und: Es ist viel mehr – als nur Gleichheit. Denn die Frage ist, ob die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, so falsch bewertet sie in der Vergangenheit auch waren, verschwinden, wenn die Gleichberechtigung überall siegt.
Barbara Sichtermann zeigt auf, was sich durch die Emanzipation im Laufe der Jahre verändert hat, und lässt dabei auch die Probleme nicht aus, die durch die neuartige Konkurrenz der Geschlechter entstehen. Außerdem sucht sie die Gründe für die Einsicht: Es kann ewig dauern, bis die Freiheit der Frauen verwirklicht ist, und die Furcht: Es geht vielleicht einfach nicht mehr weiter oder sogar zurück. Was wäre dagegen zu tun?

 

Pressestimmen

»Sichtermann kommt dabei auf sehr interessante Gedanken.«
Susan Vahabzadeh in: Süddeutsche Zeitung, 9. Oktober 2017

»Ein sehr spannendes Buch, das zum Nachdenken und Kritisieren anregt.«
Marion Möhle in: Mathilde, Nr. 151, November/Dezember 2017

 

»Dabei strengt sie einen Diskurs über Gleichstellungspolitik an und versucht die Verschiedenheit der Geschlechter wieder zum Thema machen, statt diese zu nivellieren. Die Anerkennung des individuellen Charakters der Geschlechter sieht Sichtermann als eine der wichtigsten Herausforderungen für die neue Frauenbewegung.«
zwd-Politikmagazin, 35 / 2017, Dezember 2017

 



 
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