Die Ordnung des Schnees//Gedichte

Andreas Münzner
Die Ordnung des Schnees

Gedichte

Herausgeber: Kattner, Heinz;
Leinen, Fadenheftung, 48 Seiten
Format: 14.8 x 24.5 cm
Erscheinungstermin: April 2005
ISBN 9783933156839
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Inhalt

Die Ordnung des Schnees ist der erste Gedichtband von Andreas Münzner. Er läßt die Erscheinungen und die Dinge sprechen und geht mit seinen Metaphern über gewohnte Grenzen. Seine Welt entsteht aus einem feinen Empfinden für das Absurde in bekannten Wahrnehmungen:
»wo die Maschinen
sich nach einem Wort
des Zuspruchs sehnen.«
Meisterhaft beobachtet er, verschiebt und verwandelt er Eigenschaften und Perspektiven. Seine Poesie schreibt sich – manchmal märchenhaft suggestiv – in einem klangvollen Erzählton von Gedicht zu Gedicht.

Pressestimmen

»Hier schreibt einer so, wie man tanzen sollte. Mit hohem Formbewusstsein, jugendlicher Verspieltheit, unschuldiger Sinnlichkeit.«
Carsten Hueck, Financial Times Deutschland

»Von hoher Qualität«.
Elbe-Jeetzel-Zeitung

»Münzners Lyrik zeichnet sich durch ihre Schlichtheit aus, durch eine Prägnanz, die ohne Bildungsballast oder wortakrobatischen Schmuck auskommt.«
Aargauer Zeitung

»Lakonisch und vordergründig frei von stilistischen Konventionen entwirft er geradezu provozierend absurde Mikro-Märchen, Gedankenspiele und postmoderne Sitlleben, hinter deren gelegentlich kalauerhaftem Plauderton sich bei näherer Betrachtung eine gehörige Portion Tiefsinn verbirgt.«
Vorarlberger Nachrichten

»Mit Andreas Münzner, dem in Zürich aufgewachsenen und in Hamburg lebenden Lyriker und Romancier, betritt ein Autor die literarische Bühne, der uns die Welt als beständiges Abenteuer der Wahrnehmung und des sinnlichen Ausnahmezustands vorführt. ... Bei Münzner lösen sich die tränenüberströmten Dinge aus ihren Verankerungen und lenken das lyrische Ich auf eine neue Bahn der Erkenntnis. Es ist diese Fähigkeit zur traumgenauen wie auch kühl-ironischen Beobachtung der Weltdinge, die kürzlich die Jury des Ernst-Meister-Preises dazu bewogen hat, dem Dichter Andreas Münzner einen Förderpreis zuzusprechen. ... Die fantasievollen poetischen Kristallbildungen seiner Gedichte werden uns noch lange beschäftigen.«
Saarländischer Rundfunk