Wolf Böwig
Autor

Wolf Böwig

Wolf Böwig, Jahrgang 1964, ist seit 1988 Fotograf. Er hat in Osttimor, Burma, Indien, Bangladesh, Sri Lanka, Pakistan, Afghanistan, Tadjikistan, Uzbekistan, Turkmenistan, Äthiopien, Somalia, Ruanda, DR Congo, Guinea Bissau, SierraLeone, der Elfenbeinküste, Namibia, Südafrika, Cuba und auf dem Balkan für führende europäische Magazine und Zeitungen gearbeitet.Seine Reportagen wurden vielfach ausgezeichnet.Wolf Böwig arbeitet an zwei Langzeitprojekten in Afrika unf Asien.

Wolf Böwig im Internet:
http://www.wolfboewig.de/

Wolf Böwig

KRIEG, grenzenloser Krieg.

Eine Fotoreportage aus Afghanistan und Pakistan

Die Fotoreportagen entstanden zwischen 1994 und 2007 im Auftrag der NZZ und Le Monde
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News zu Wolf Böwig

Wolf Böwig mit dem Kulturpreis der Landeskirche 2016 ausgezeichnet
News – 30.06.2016

Der in Hannover lebende Fotograf Wolf Böwig erhält den mit 10.000 Euro dotierten Kulturpreis 2016 der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover.

 
Seit 30 Jahren bereist Wolf Böwig Gebiete in Asien oder Afrika, wo Krieg und Elend herrschen, und kreiert Fotodokumente, die sich mit den Themen von Krieg, Gewalt und Flucht auseinandersetzen und anschließend zu künstlerischen Kompositionen zusammengestellt werden. Dabei gelingt es ihm, den Blick von den Folgen auf die Ursachen zu lenken und "die Geschichten der davon getroffenen Menschen zugleich fotografisch zu erzählen", um eine tiefergehende Auseinandersetzung mit diesen Themen anzuregen. 
Die Preisverleihung des Kulturpreises findet am 25. Oktober um 13:00 im Gemeindezentrum der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Michaelis, Michaelisplatz 2, 31134 Hildesheim statt.
Im Verlag zu Klampen ist die Fotoreportage aus Afghanistan und Pakistan von Wolf Böwig "Krieg, grenzloser Krieg" erschienen.

Pressestimmen

KRIEG, grenzenloser Krieg. – Eine Fotoreportage aus Afghanistan und Pakistan

»...Böwig berichtet in so erschütternden wie ikonenhaften Aufnahmen von den Folgen des Afghanistan-Kriegs.«
Leica Fotografie international 07/2011

»Seine Schwarz-weiß-Bilder sind klassische Cartier-Bresson-Schule, entscheidende Augenblicke aus Straßen, Krankenhäusern, Gefechten, Begegnungen aller Art. (...) Wer sich dieses Material zu Gemüte führt, bleibt nicht unberührt.«
Andreas Langen, Photonews, 11/11, November 2011