Soma Morgenstern
Autor

Soma Morgenstern

1890–1976
Soma Morgenstern wurde am 3. Mai 1890 in einem ostgalizischen Dorf bei Tarnopol am Sereth geboren und wuchs mit zwei Brüdern und zwei Schwestern in verschiedenen Dörfern dieser Gegend auf. Die Umgangssprachen Ostgaliziens waren Polnisch und Ukrainisch, in Morgensterns tiefgläubiger Familie wurde jiddisch gesprochen, der Vater sorgte schon vor der Schulzeit dafür, daß seine Kinder deutsch lernten. Gegen väterlichen Widerstand mußte Morgenstern einen säkularen Bildungsgang (Besuch des Gymnasiums und Universitätsstudium) für sich durchsetzen.

1912 nahm er das Jurastudium an der Wiener Universität auf. In dieser Zeit begann die Freundschaft mit Joseph Roth. Nach der Unterbrechung durch Kriegsdienst an der Ost- und Südostfront beendete Morgenstern sein Studium in Wien 1921 mit der Promotion.

In der Hoffnung, sein Leben als Theaterkritiker verdienen zu können, siedelte er Mitte der zwanziger Jahre nach Berlin über, wo er zunächst Buchrezensionen veröffentlichte. Das trug ihm 1927 eine Stelle bei der »Frankfurter Zeitung« ein – als einer ihrer Kulturkorrespondenten kehrte er im folgenden Jahr nach Wien zurück. Hier hatte er sich zuvor schon mit Alban Berg angefreundet. Bald heiratete er, und ein Sohn wurde geboren. Durch die Arier-Bestimmung des NS-Schriftleitergesetzes verlor Morgenstern seine Stelle bei der »Frankfurter Zeitung«.

Am Tage des »Anschlusses« Österreichs an Nazideutschland flüchtete er - da sein Sohn erkrankt war, allein - nach Paris. Im Pariser Exil lebte Morgenstern in einem kleinen Hotel über ein Jahr lang gemeinsam mit Joseph Roth. Morgensterns lange vorbereitete Einreise in die USA verzögerte sich immer wieder durch die geltenden Quota-Regelungen.

Bei Kriegsbeginn wurde er verhaftet und interniert, konnte aber nach Südfrankreich entkommen und sich schließlich über Marseille, Casablanca und Lissabon nach New York retten. Nachdem er 1946 die amerikanische Staatsbürgerschaft erhalten hatte, konnten Frau und Sohn endlich aus Dänemark nachkommen. Am 17. April 1976 ist Soma Morgenstern in New York gestorben.

Soma Morgenstern

Alban Berg und seine Idole

Erinnerungen und Briefe

»Ein fesselndes, bewegendes, auch menschlich aufwühlendes Dokument.« Frankfurter Rundschau
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Soma Morgenstern

Joseph Roths Flucht und Ende

Erinnerungen

»Die Erinnerungen an Joseph Roths Flucht und Ende sind ergreifend. Nicht zuletzt durch den aus Behutsamkeit und Unaufgeregtheit gemischten Ton seines Freundes Soma Morgenstern.« Fritz J. Raddatz, …
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»Schlussband einer editorischen Großtat: Bissig-brillant würdigt der Kulturbeobachter und spätere Emigrant hier Zeitgenossen, von Kafka bis Strawinski.« Der Spiegel
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Mehr Bücher

Dramen. Feuilletons. FragmenteDramen. Feuilletons. Fragmente (2000)
Der Tod ist ein Flop//RomanDer Tod ist ein Flop
Roman (1999)

Flucht in Frankreich//Ein RomanberichtFlucht in Frankreich
Ein Romanbericht (1998)

Die Blutsäule//Zeichen und Wunder am SerethDie Blutsäule
Zeichen und Wunder am Sereth (1997)

Funken im Abgrund III//Das Vermächtnis des verlorenen SohnesFunken im Abgrund III
Das Vermächtnis des verlorenen Sohnes (1996)

Funken im Abgrund II//Idyll im ExilFunken im Abgrund II
Idyll im Exil (1996)

In einer anderen Zeit//Jugendjahre in OstgalizienIn einer anderen Zeit
Jugendjahre in Ostgalizien (1995)

News zu Soma Morgenstern

70. Todestag von Joseph Roth
News – 27.05.2009

Am 27. Mai 2009 jährte sich der Todestag Joseph Roths zum siebzigsten Mal. Die in unserem Programm erschienenen persönlichen Erinnerungen Soma Morgensterns an Joseph Roth zeichnen ein sehr persönliches Bild ihrer Freundschaft, ein Bild, in dem das politische Verhängnis der damaligen Zeit allgegenwärtig ist.

Pressestimmen

Alban Berg und seine Idole – Erinnerungen und Briefe

»Alban Berg und seine Idole ist ein wunderbares Buch der Freundschaft und des Gedenkens an den Komponisten Alban Berg.«
Sigrid Löffler, Literarisches Quartett

»Ein fesselndes, bewegendes, auch menschlich aufwühlendes Dokument.«
Frankfurter Rundschau

»Der Leser von Soma Morgenstern vergisst die Zeit wie im Gespräch mit einem nahen Freund.«
Rainer Traub, Der Spiegel

»Soma Morgenstern war ein Genie der Freundschaft und ein begabter und glaubwürdiger Erzähler«
Sigrid Löffler, Süddeutsche Zeitung

»Dieses Buch, und das ist ein Segen für den Leser, wurde ohne Rücksichten geschrieben. Gewiß, es sind Erinnerungen, und zwar solche, die zu den glaubwürdigsten gehören, die über Berg je veröffentlicht wurden.«
Klaus Linder, SWF

»Ein munteres Lesebuch für den Nachttisch, leidenschaftlich und elegant geschrieben, mit der spitzen Feder eines Mannes, der das Schlimmste schon hinter sich weiß und auf niemanden mehr Rücksicht nimmt.«
Eleonore Büning, Die Zeit

Zur Gesamtausgabe: »Dem zu Klampen Vetlag gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

»Endlich wieder aufgelegt ... Eine Fundgrube!«
Falter-Magazin

Joseph Roths Flucht und Ende – Erinnerungen

»Dieses Buch ist ein prall gefülltes literarisches Schatzkästchen.«
Lothar Baier, Süddeutsche Zeitung

Lesen Sie hier eine Rezension in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf www.faz.net »Die Erinnerungen an Joseph Roths Flucht und Ende sind ergreifend. Nicht zuletzt durch den aus Behutsamkeit und Unaufgeregtheit gemischten Ton seines Freundes Soma Morgenstern.«
Fritz J. Raddatz, Die Zeit

Lesen Sie hier die vollständige Rezension auf zeit.de »Joseph Roths Flucht und Ende sollte als eines der großen Freundschaftsbücher der deutschen Literatur gelten, die nur im Angesicht der Furie des Verschwindens entstehen können.«
Detlev Claussen, Frankfurter Rundschau

»Morgenstern ist ein glänzender Erzähler, ein Meister der beiseite gesprochenen Wahrheiten.«
Arno Widmann, die tageszeitung

»Es ist ein wunderbares Buch der Freundschaft, con amore geschrieben, aber nicht in kritikloser Verehrung.«
Lothar Baier, SFB-Buchzeit

Zur Gesamtausgabe: »Dem zu Klampen Verlag gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

Kritiken. Berichte. Tagebücher

»Mit ›Kritken. Berichte. Tagebücher‹ bekommt man Ausschnitt seines Denkens in den Blick, Fragmente seines Schaffens, Grundlagen seines Werkes. Ein wichtiger deutsch-jüdischer Schriftsteller ist der Lesewelt wiedergewonnen.«
Die Welt

»Seine nun vollständig vorliegende Lebensgeschichte sollte man sich nicht entgehen lassen.«
Der Standard

»Auffallend ist bei diesem Autor, wie sich Witz, Ironie, Dramatisches und Komisches auf eigentümliche Weise gegenseitig in der Balance halten.«
Kölner Stadt-Anzeiger

»Schlussband einer editorischen Großtat: Bissig-brillant würdigt der Kulturbeobachter und spätere Emigrant hier Zeitgenossen, von Kafka bis Strawinski.«
Der Spiegel

Zum Abschluss der Werkausgabe: »Der Herausgeber Ingolf Schulte hat mit dieser sorgfältigen, umsichtig kommentierten Edition ein Werk nicht nur erschlossen und dokumentiert, sondern zugleich erst erschaffen.«
Süddeutsche Zeitung

Dramen. Feuilletons. Fragmente

»Die vom Herausgeber sachkundig kommentierten Texte ergänzen auf wertvolle Weise das Gesamtbild Soma Morgnsterns, dessen Menschlichkeit sich zu einer unmenschlichen Zeit behauptete.«
Neue Zürcher Zeitung, 7./8. April 2001

»Aus heutiger Sicht erstaunt die Spannbreite der Texte (...). Viele erscheinen zu rhapsodisch, zu sperrig, zu eigensinnig, als dass man sie sich in den rationeller gewordenen Kulturspalten unserer großen Zeitungen vorstellen könnte. Gerade dieser literarische Überschuss freilich macht sie für uns heute interessant als mehr denn bloße Zeitdokumente.«
Süddeutsche Zeitung, 20. / 21. Januar 2001

Zur Gesamtausgabe: »Dem  zu Klampen Verlag gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

Flucht in Frankreich – Ein Romanbericht

»›Flucht in Frankreich‹ ist von doppelter Bedeutung. Einerseits als genaue Beschreibung der grausamen Internierung der Flüchtlinge in Frankreich und andererseits als autobiographischer Bericht des Autors, der in den letzten Jahren als einer der bedeutendsten Schriftsteller und Journalisten unseres Jahrhunderts durch die bewundernswert edierte Werkausgabe im zu Klampen Verlag wiederentdeckt wurde. (...) In dem Buch berühren besonders der sarkastische und ironische, dabei gleichzeitig so humane Tonfall und die genaue, authentische Wiedergabe der Gespräche und Gefühle der Emigranten oder Gefangenen. Dies macht das Buch auch weit lesenswerter und bedeutender als Lion Feuchtwangers ansonsten vergleichbarer Bericht ›Der Teufel in Frankreich‹. (...) Der Herausgeber Ingolf Schulte beschreibt in seinem umfangreichen Nachwort wie bereits in den früheren Büchern mustergültig den historischen und biografischen Kontext des Buches.«
Mit der Ziehharmonika Nr.9 März 2000

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »Zu den bedeutendsten literarischen Darstellungen der Internierung österreichischer und deutscher Antifaschisten und Juden in Frankreich und ihrer Flucht vor den Nazischergen von Anna Seghers oder Lion Feuchtwanger hat sich nun eine wahre Kamee gesellt: ›Flucht in Frankreich‹.«
Junge Welt, 9. November 1999

»Den Text kennzeichnet wie alle schon veröffentlichten Bücher Soma Morgensterns eine große Sensibilität. Er schildert genau, eindrücklich und zugleich ironisch distanziert.«
Neues Deutschland, 26. Juli 1999

»In seinem geschickten Wechsel zwischen Ernst und Witz, Dramatischem und Komischem gelingt es Morgenstern, zu belehren und zu unterhalten.«
die tageszeitung, 3. Dezember 1998

»›Flucht in Frankreich‹ ist ein idealisierungsfernes Buch, wie man es lange suchen kann.«
Süddeutsche Zeitung, 19./20. Dezember 1998

»Indem (Morgenstern) die Fülle seiner Erfahrungen stets in Beziehung setzt zu ihren politisch-historischen Begleitumständen, betreibt er beides – und beides zugleich: narrative Innenschau der ›Alpdruckwelt‹ (Anna Seghers) und klarsichtige Zeitdiagnostik.«
Die Zeit, 11. März 1999

Lesen Sie hier die vollständige Rezension auf zeit.de»Wer von Morgenstern nun allerdings einen Roman in dunklen Tönen erwartet, der hat nicht mit seinem aufhellenden ›sicheren Witz‹ (Musil) und mit seinem originellen Zugriff gerechnet.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Februar 1999

»Soma Morgenstern (...ein) Schriftsteller von großer Eigenart und Schönheit. (...) ›Romanbericht‹ (...). ›Bericht‹ – weil für Historiker und Exilforscher eine Menge an Fakten enthalten sind. (...) Eine Fundgrube für (...) alle, die die Spuren antifaschistischen Exils festhalten wollen. Andererseits der ›Roman‹ (...). Ein bemerkenswertes und beeindruckendes Buch (...).«
Berliner LeseZeichen, 3/1999

Zur Gesamtausgabe: "Dem zu Klampen Verlag gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

Die Blutsäule – Zeichen und Wunder am Sereth

»Mit dieser Legende ist es Morgenstern gelungen, zwei anscheinend nicht zu vereinbarende Ziele zu erreichen: Mit klarer und ehrlicher Sprache die unvorstellbare Grausamkeit zu nennen und am Ende doch noch Raum zu lassen für einen Streifen Hoffnung.«
Aufbau

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf www.faz.netZur Gesamtausgabe: »Dem zu Klampen Verlag gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

Funken im Abgrund III – Das Vermächtnis des verlorenen Sohnes

Zur Trilogie: »Ein einzigartiges Kunstwerk.«
Stefan Berkholz, Die Zeit

»Morgenstern erzählt souverän und mit Liebe zum Detail. Er hat den langen epischen Atem, wie man ihn sonst nur in der großen russischen Literatur des 19. Jahrhunderts findet. Seine Figuren sind real, überzeugend, von einer bewegenden Menschlichkeit ... ein dokumentarisches Monument von unschätzbarem Wert.«
Ulrich Selich, Handelsblatt

»Ein großes Epos, ein Meisterwerk, dessen Erscheinen fünfzig Jahre nach seinem Entstehen ein literarisches Ereignis ist.«
Stefana Sabin, die tageszeitung

»Mit der Publikation von Soma Morgensterns Opus magnum wird eine große Lücke in der Exil-Literatur geschlossen.«
Klaus Dermutz, Frankfurter Rundschau

»Die Herausgabe der Trilogie ist weit mehr als ein begrüßenswertes editorisches Ereignis: Was die Leser erwartet, ist ein ganz ungewohnt differenzierter Blick auf das vernichtete jüdische Leben in Osteuropa.«
Lothar Baier, Süddeutsche Zeitung

»Ein sehr schöner Text, eine sehr schöne Sprache.«
Andreas Wang, NDR

Zur Gesamtausgabe: »Dem Verlag zu Klampen gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

Funken im Abgrund II – Idyll im Exil

Zur Trilogie: »Ein einzigartiges Kunstwerk.«
Stefan Berkholz, Die Zeit

»Morgenstern erzählt souverän und mit Liebe zum Detail. Er hat den langen epischen Atem, wie man ihn sonst nur in der großen russischen Literatur des 19. Jahrhunderts findet. Seine Figuren sind real, überzeugend, von einer bewegenden Menschlichkeit ... ein dokumentarisches Monument von unschätzbarem Wert.«
Ulrich Selich, Handelsblatt

»Ein großes Epos, ein Meisterwerk, dessen Erscheinen fünfzig Jahre nach seinem Entstehen ein literarisches Ereignis ist.«
Stefana Sabin, die tageszeitung

»Mit der Publikation von Soma Morgensterns Opus magnum wird eine große Lücke in der Exil-Literatur geschlossen.«
Klaus Dermutz, Frankfurter Rundschau

»Die Herausgabe der Trilogie ist weit mehr als ein begrüßenswertes editorisches Ereignis: Was die Leser erwartet, ist ein ganz ungewohnt differenzierter Blick auf das vernichtete jüdische Leben in Osteuropa.«
Lothar Baier, Süddeutsche Zeitung

»Ein sehr schöner Text, eine sehr schöne Sprache.«
Andreas Wang, NDR

Zur Gesamtausgabe: »Dem Verlag zu Klampen gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000

In einer anderen Zeit – Jugendjahre in Ostgalizien

»Allen, die der Welt des untergegangenen Ostjudentums Neugierde entgegenbringen, seien Morgensterns Schilderungen seiner unvergleichlichen Jugendjahre in Ostgalizien nachdrücklich empfohlen ... Morgensterns Buch ist eine Rarität. Dieses Buch mußte wiederentdeckt werden.«
Joachim Piper, Evangelische Zeitung

»Lesenswert ... als unersetzliches Zeugnis verschwundener Welten und Epochen.«
Freitag

»In seinen Erinnerungen erweist sich Morgenstern als wacher Chronist seiner Epoche, ... als charmanter und witziger Erzähler.«
Hansres Jacobi, Neue Zürcher Zeitung

Zur Gesamtausgabe: »Dem Verlag zu Klampen gebührt das Verdienst, jenen bis in die neunziger Jahre so gut wie unbekannten Autor durch eine elfbändige Werk-Ausgabe ins literaturwissenschaftliche Bewusstsein gehoben zu haben, wo ihm verdiente Rettung vor dem Vergessenwerden winkt.«
Südostdeutsche Vierteljahresblätter, Heft 2/2000