Pedro A. Sanjuan
Autor

Pedro A. Sanjuan

Pedro A. Sanjuan, Jahrgang 1931, kann auf eine lange Karriere in demokratisch wie republikanisch geführten Regierungen und Regierungsinstitutionen der USA zurückblicken. Er war unter Präsident Kennedy im State Department mit der Durchsetzung des Civil Rights Act betraut, organisierte Wahlkämpfe für Robert Kennedy, arbeitete im Verteidigungsministerium und wurde 1984 vom damaligen Vizepräsidenten Bush als Direktor für Politische Angelegenheiten in die UN-Zentrale geschickt. Er ist einer der wichtigsten Zeitzeugen für die Entwicklung der UN von den achtziger Jahren bis heute.

»Ein klassisches Sachbuch ist das wahrlich nicht. Es ist ein Pamphlet. Eine Anklageschrift. Eine Abrechnung.« Deutsche Welle
mehr

Pressestimmen

Die UN-Gang – Über Korruption, Spionage, Antisemitismus, Inkompetenz und islamischen Extremismus in der Zentrale der Vereinten Nationen – Erfahrungsbericht eines Insiders

»Die UN-Gang ist ein ebenso unterhaltsamer wie leider auch wahrer Bericht über das Innenleben der UN-Zentrale. Wer sich über die Vereinten Nationen informieren will, kommt an diesem Buch nicht vorbei, auch wenn einige Leser bei seiner Lektüre schockiert sein werden.«
Jeane J. Kirkpatrick, ehemalige US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen

»Schwarzbuch der Weltregierung«
Die Welt

»Sanjuan schafft es im wahrsten Sinne, den Leser mit seinen anekdotenreichen Berichten und Analysen so zu fesseln, dass man das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen möchte. Egal, ob man ihm beipflichten möchte in seinen Urteilen über die Vereinten Nationen und ihre Reformfähigkeit oder nicht, die Weltorganisation sieht man nach der Lektüre auf jeden Fall mit ganz anderen Augen.«
Tagesspiegel

»Das amüsant geschriebene Buch beinhaltet Szenen umwerfender Komik und Realsatire, die verdienten verfilmt beziehungsweise auf eine Bühne gebracht zu werden. Das Buch ist ein Augenöffner, es verdeutlicht die Gründe, weshalb diese Organisation immer wieder scheitert, ja scheitern muss.«
Die Jüdische

»Es gibt keinen Grund, Sanjuans Bericht zu mißtrauen«
Konkret

»schon seiner sarkastischen Polemik wegen ein Vergnügen«
Südkurier

»Ein klassisches Sachbuch ist das wahrlich nicht. Es ist ein Pamphlet. Eine Anklageschrift. Eine Abrechnung«
Deutsche Welle

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net