Paul Fiebig
Herausgeber

Paul Fiebig

Paul Fiebig, Jahrgang 1942, Studium der Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft – 1970 Dissertation über das ›Orchester-Zwischenspiel‹ bei Thomas Mann. Ab 1971 beim Saarländischen Rundfunk. Seit 1984 Musikredakteur beim Südwestfunk Baden-Baden. Von 1998 an Leiter der Wort-Musik-Redaktion. Zahlreiche Veröffentlichungen in Zeitschriften, Sammelpublikationen etc.

 

Neuere Buch-Veröffentlichungen:

  • Über Beethoven. Von Musikern, Dichtern und Liebhabern. Eine Anthologie, Stuttgart 1993
  • Müllberge des Vergessens. Elf Einsprüche von Ulrich Sonnemann, herausgegeben von Paul Fiebig, Stuttgart/Weimar 1995
  • Beethoven im Gespräch: Die neun Sinfonien (zusammen mit Michael Gielen), Stuttgart/Weimar 1995
  • Michael Gielen. Dirigent, Komponist, Zeitgenosse, Stuttgart/Weimar 1997
  • Mahler im Gespräch: Die zehn Sinfonien (zusammen mit Michael Gielen), Stuttgart/Weimar 2002

Pressestimmen

Ungehorsam versus Institutionalismus. Schriften 5 – Deutsche Reflexionen (2)

»Sonnemanns Buch – eher eine Sammlung polemischer Essays und Reden – wurde aus der praktischen Sorge um die politische Verkümmerung der bundesdeutschen Gesellschaft geschrieben, ist brillant bis gewagt formuliert, ein intellektueller Genuß, und es ist bitter, verzweifelt bitter.«                   
Ekkehart Krippendorff

»Über dem Podium, freischwebend, nicht im Sessel, am Trapez müsste Ulrich Sonnemann vom Veranstalter plaziert werden, der ihn in die bundesdeutsche Rechts-Links-Topographie studentischer Diskussionen einordnen wollte. Wo das Gelände seit über einem Jahr fleißig abgesteckt, wo Standpunkte als bequeme Sitzgelegenheiten xakt bestimmbar und endgültig schienen, hat er eine fast einzigartige, jedenfalls eigene Position.«
Freimut Duve

Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten. Schriften 4 – Deutsche Reflexionen (1)

»Ich bin erstaunt, daß ein solches Buch nicht als das empfunden wird, was es wirklich ist: sensationell. Aber leider sucht man ja bei uns die Sensationen immer am Rand und im Klinischen. Wenn Du meinst, dieses Buch sei ein Intellektuellen-Buch, so frage ich mich beunruhigt, ob die Intellektuellen intelligent genug sind, es zu erkennen.«
Heinrich Böll

Negative Anthropologie. Schriften 3 – Spontaneität und Verfügung. Sabotage des Schicksals

»Ulrich Sonnemanns kritisches Philosophieren war eingreifendes Denken, das sich vor keinem Konflikt scheute. Es stand ein für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und war beißend, scharf und treffend gegen alles, was sich wider die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Menschlichkeit stellte.«
Wolfdietrich Schmied-Kowarzik

»Ulrich Sonnemann war der letzte Denker einer authentischen Kritischen Theorie, der als einziger den weiten Bogen zu spannen wußte von der Philosophie zur Literatur, von der Kulturtheorie zur Psychoanalyse, von atlantonautischen Spekulationen zur Physikalischen Kosmologie, vom französischen Diskurs zur Ästhetischen Theorie, von der Musik zur Malerei, von aktuellen politischen Auseinandersetzungen zu den historischen Wurzeln der aktuellen Verhältnisse der Gegenwart.«
Peter Warsitz

Daseinsanalyse. Schriften 2 – »Existence and Therapy«. Wissenschaft vom Menschen

»Ulrich Sonnemanns kritisches Philosophieren war eingreifendes Denken, das sich vor keinem Konflikt scheute. Es stand ein für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und war beißend, scharf und treffend gegen alles, was sich wider die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Menschlichkeit stellte.«
Wolfdietrich Schmied-Kowarzik

»Ulrich Sonnemann war der letzte Denker einer authentischen Kritischen Theorie, der als einziger den weiten Bogen zu spannen wußte von der Philosophie zur Literatur, von der Kulturtheorie zur Psychoanalyse, von atlantonautischen Spekulationen zur Physikalischen Kosmologie, vom französischen Diskurs zur Ästhetischen Theorie, von der Musik zur Malerei, von aktuellen politischen Auseinandersetzungen zu den historischen Wurzeln der aktuellen Verhältnisse der Gegenwart.«
Peter Warsitz

Graphologie. Schriften 1 – Handschrift als Spiegel. Irrationalismus im Widerstreit

»Ulrich Sonnemanns kritisches Philosophieren war eingreifendes Denken, das sich vor keinem Konflikt scheute. Es stand ein für Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit und war beißend, scharf und treffend gegen alles, was sich wider die Verwirklichung von Gerechtigkeit und Menschlichkeit stellte.«
Wolfdietrich Schmied-Kowarzik

»Ulrich Sonnemann war der letzte Denker einer authentischen Kritischen Theorie, der als einziger den weiten Bogen zu spannen wußte von der Philosophie zur Literatur, von der Kulturtheorie zur Psychoanalyse, von atlantonautischen Spekulationen zur Physikalischen Kosmologie, vom französischen Diskurs zur Ästhetischen Theorie, von der Musik zur Malerei, von aktuellen politischen Auseinandersetzungen zu den historischen Wurzeln der aktuellen Verhältnisse der Gegenwart.«
Peter Warsitz

»Für junge und alte Kriminalisten gilt es einen Philosophen zu entdecken und trotz Reduzierung von Mitteln gehört Sonnemanns ›Handschrift als Spiegel‹ auch in die kriminalistische Bibliothek, vereinnahmen lässt er sich deshalb noch lange nicht.
Kriminalistik. Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis

Lesen Sie hier eine Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net