Monika Rinck
Autorin

Monika Rinck

geboren 1969 in Zweibrücken, Studium der Religionswissenschaft, Geschichte und Vergleichenden Literaturwissenschaft in Bochum, Berlin und Yale. Lebt als Autorin in Berlin. Veröffentlichte Essays, Prosa und Gedichte in Zeitschriften und Anthologien. Von ihr erschien Begriffsstudio 1996–2001 in der »edition sutstein« (Berlin 2001). Lyrik-Stipendium, Stiftung Niedersachsen (2003).
Monika Rinck hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten darunter 2013 den Peter-Huchel-Preis sowie im Jahr 2015 den Kleist-Preis.

Monika Rinck

Verzückte Distanzen

Gedichte

Rinck erzählt in einer »berückenden Mischung aus Pathos und Ironie, zudem in Rhythmen, denen Zauberkraft innewohnt.« tip Berlin Nr. 26/2004
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News zu Monika Rinck

Ernst-Jandl-Preis für Monika Rinck
News – 03.03.2017

Monika Rinck erhält den Ernst-Jandl-Preis für Lyrik. Die Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und am 1. Juli an die Autorin des zu Klampen Verlags überreicht.

Kleist-Preis 2015 für Monika Rinck
News – 04.05.2015

Der Preissegen für Autoren des zu Klampen Verlags geht weiter. Wie die Heinrich von Kleist Gesellschaft in Köln unlängst mitteilte, geht der diesjährige Kleist-Preis an die Berliner Autorin Monika Rinck.


WEITERE NEWS

Monika Rinck erhält den Peter Huchel-Preis 2013
News – 21.01.2013

Pressestimmen

Verzückte Distanzen – Gedichte

»Monika Rincks Lyrik ... hat dank einer fein komponierten Auswahl im zu Klampen Verlag endlich den Buchmarkt erreicht. Von der Gestalt eines Lauts, vom Kreisen der Radsportler im Velodrom oder von einer ins Peinliche gleitenden Intellektuellen-Party erzählt sie in einer berückenden Mischung aus Pathos und Ironie, zudem in Rhythmen, denen Zauberkarft innewohnt. ... Rincks Gedichte leben von der Extravaganz, von einer meist wunderwollen Verschrobenheit nicht nur im Ton und in der Bildsprache, sondern auch in der Bereicherung des lyrischen Vokabulars.«
tip Berlin

»witzig und direkt«
Vorarlberger Nachrichten

»ein perfektes Vergnügen«
taz 19./20. Februar 2005

Rinck erzählt in einer »berückenden Mischung aus Pathos und Ironie, zudem in Rhythmen, denen Zauberkraft innewohnt.«
tip Berlin Nr. 26/2004

»Was mir die Gedichte so teuer macht, das ist der erdige Geschmack einer gegenstandsgesättigten Sprache, die das lyrische Ich nicht so ungeheuer wichtig nimmt.«
Inforadio rbb 19.10.2004