Martin Mosebach
Autor

Martin Mosebach

Martin Mosebach, Jahrgang 1951, Erzähler und Essayist, lebt in Frankfurt am Main. Er hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter 2005 den Kranichsteiner Literaturpreis des Deutschen Literaturfonds sowie im Jahr 2007 den Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zuletzt erschienen der Roman »Der Mond und das Mädchen« (2007) und der Essayband »Stadt der wilden Hunde. Nachrichten aus dem alltäglichen Indien« (2008). Bei zu Klampen veröffentlichte Martin Mosebach 2005 »Du sollst Dir ein Bild machen«.

Martin Mosebach im Internet:
http://www.martin-mosebach.de

Martin Mosebach

Das Rot des Apfels

Tage mit einem Maler

Dieses Zeugnis einer außergewöhnlichen Freundschaft ist ebenso ein Werk über Malerei wie eine Schule des Sehens und ein persönliches Bekenntnis.
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Martin Mosebach

Du sollst Dir ein Bild machen

Über alte und neue Meister

Martin Mosebach ist Vertreter einer raren Gattung: Unter den zahllosen, über Kunst schreibenden Autoren gehört er zu den sehr wenigen, die ihrer eigenen Wahrnehmung trauen. Die theoriebeladenen Endlosschleifen …
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News zu Martin Mosebach

Herzlichen Glückwunsch Martin Mosebach!
News – 31.07.2011

Martin Mosebach, Büchner-Preisträger und Autor des zu Klampen Verlags, feiert  seinen 60. Geburtstag.

»Das Rot des Apfels« von Martin Mosebach ist erschienen
News – 14.07.2011

Das neueste Buch unseres Autors Martin Mosebach »Das Rot des Apfels« ist soeben erschienen. Ende Juli feiert der Büchner-Preisträger seinen 60. Geburtstag.


WEITERE NEWS

Georg-Büchner-Preis für Martin Mosebach
News – 07.06.2007

Pressestimmen

Das Rot des Apfels – Tage mit einem Maler

Du sollst Dir ein Bild machen – Über alte und neue Meister


Die Bücher des Jahres – Ratschläge für unentschlossene Bücherkäufer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung:

»Für Augenmenschen«
von Patrick Bahners, Lorenz Jäger & Hubert Spiegel

»Die Kunst, über Künstler zu erzählen, beherrscht Martin Mosebach meisterhaft. Kaum ein Kunsthistoriker berichtet so amüsant von alten und neuen Meistern wie der Schriftsteller.«
Focus

»... ernsthaft, klug, engagiert, solidarisch und mit demselben Einsatz für Berühmtheiten und No-Names.«
Süddeutsche Zeitung

»Als roter Faden zieht sich der Widerspruch zum alttestamentlich-calvinistischen Bildverbot durch die Seiten, - eine Gegenrede, die schon im Imperativ des Titels formuliert ist:
Du sollst dir ein Bild machen

. Nicht von ungefähr sind es überwiegend gegenständliche Maler, denen der Schriftsteller sich hier zuwendet. Und der Bilddeuter Mosebach ist ein kaum weniger einfühlsamer Beobachter als der begnadete Erzähler und Bild-Erfinder.«
Saarländischer Rundfunk

»Sensibel«
Das Kunstmagazin

»Martin Mosebachs Erkundungen in die Bilderwelt sind geprägt von hoher ästhetischer Sensibilität und großem stilistischen Können. Die Texte zu ganz unterschiedlichen Künstlern und ästhetischen Phänomenen zeugen von einer erstaunlichen Kenntnis der europäischen Geistesgeschichte.«
Passauer Neue Presse

»Einfühlsame Beobachtungen«
Badische Neuste Nachrichten

»Mosebach ... ist ein Augenmensch. Deswegen entdeckt er auch immer wieder etwas Neues – in der Materialität des Werks, im Gegenständlichen, im Gegenstand.«
Georg Patzer, Literaturkritik.de

»Seine Sprache ist höchst kunstvoll, zuweilen auch manieriert, aber dabei immer in der Gegenwart geerdet. ... Das Klassische ist das Zentrum, um das alle seine Kunst-Essays kreisen. Die Zeiten, die Rom neu entdeckten, wertet Mosebach als die brilliantesten der Kulturgeschichte. Die Beispiele dafür bleibt er nicht schuldig.«
Berliner Zeitung

»In seinen Essays verlässt der Schriftsteller Martin Mosebach bekannte Trampelpfade der Kunstgeschichte, bricht dabei auf ins Unbekannte und erzählt en passant auch von manch unbekannt gebliebenem Künstler.«
Listen

»Kunsthistoriker haben oft ein Manko. Sie wissen zu viel und sehen zu wenig. Nicht so Martin Mosebach. Er verachtet die hypertheoretischen, narzisstischen, wissensprotzenden Kunstschwafeleien, er sieht lieber genau hin, auf die Oberfläche.«
Stuttgarter Zeitung

»ein besonderes Lesevergnügen«
Die Tagespost

»Ein überaus stilsicherer Autor - mit scheinbar leichter Hand schickt er eleganten Formulierungen witzige Vergleiche hinterher und verspinnt in einem feinen Ironienetz einfache und einfachste Geschichten«
Neues Deutschland