Jean Leppien
Autor

Jean Leppien

geboren 1910 in Lüneburg, studierte am Bauhaus Malerei u. a. bei Paul Klee und Wassily Kandinsky, in Berlin Photographie bei Lucia Moholy-Nagy. Aus dem nationalsozialistischen Deutschland emigrierte er 1933 nach Paris, trat 1939 der Fremdenlegion bei, wurde von der Gestapo verhaftet und in verschiedene deutsche Zuchthäuser verbracht. Nach seiner Befreiung durch die Amerikaner 1945 lebte Leppien bis zu seinem Tod 1991 in Frankreich.

Ausstellung in Hamburg

Jean Leppien

Ein Blick hinaus

Lebensgeschichte eines Malers

News zu Jean Leppien

Jean Leppiens Werke in Hamburg ausgestellt
News – 05.04.2013

Vom 16. Juni bis zum 22. September ehrt die Hamburger Kunsthalle Jean Leppien mit der Ausstellung Jean Leppien. Vom Bauhaus zum Mittelmeer.

Im Kuppelsaal des Neubaus werden etwa vierzig Gemälde aus allen Schaffensperioden des bauhaus-Künstlers gezeigt werden.

Jean Leppien – Das Buch zur Ausstellung
News – 08.06.2011

Das Sprengel Museum Hannover zeigt eine Ausstellung mit Werken des Malers Jean Leppien. Im zu Klampen Verlag hat er seine Lebensgeschichte veröffentlicht.