Henning Ritter †
Autor

Henning Ritter †

Henning Ritter (1943 - 2013) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er war von 1985 bis 2008 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung verantwortlicher Redakteur für das Ressort »Geisteswissenschaften«. 2000 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Universität Hamburg, 2005 den Ludwig-Börne-Preis und 2011 den Preis der Leipziger Buchmesse. Zuletzt sind von ihm erschienen: »Die Eroberer. Denker des 20. Jahrhunderts« (2008) und »Notizhefte« (2010).

Henning Ritter †

Verehrte Denker

Porträts nach Begegnungen

Henning Ritters Porträts verdanken sich persönlichen Begegnungen des Autors mit einigen der großen zeitgenössischen Gelehrten. Sie liefern einen einzigartigen Schlüssel zur Welt der Ideen.
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Pressestimmen

Verehrte Denker – Porträts nach Begegnungen

»Meister des Mündlichen. Henning Ritter sind erstaunliche Funde gelungen. Wer sich auf die verschlungenen Pfade der westdeutschen Geistesgeschichte nach 1945 begibt, sollte ›Verehrte Denker‹ als Wanderführer in der Tasche haben.«
Die Welt, 27. Oktober 2012

»Das schmale Büchlein entpuppt sich durch Ritters ganz persönliche Sicht auf herausgepickte Momentaufnahmen als ein höchst vergnügliches ›intellektuelles Abenteuertum‹.«
Tabula Rasa, Zeitung für Gesellschaft und Kultur, September 2012

»Fünf brillante Porträts großer Gelehrter. ... Ritters Geister-Galerie lehrt, Denkern in ihre Seele zu schauen.«



Die Zeit, 13. Dezember 2012

»Stilistisch oft glanzvoll«
Stefan Dornuf in: Süddeutsche Zeitung, 4. Februar 2013

»Der Band aus dem zu Klampen Verlag ist ein Kleinod, das sich gut als Geschenk eignet.«
Börsenblatt.net, 13. Dezember 2012

»Ritter hinterließ mit ›Verehrte Denker‹ ein schönes Klugbüchlein. Ein wahrlich spannend erzähltes Vermächtnis.«
Hans-Dieter Schütt in: Neues Deutschland, 3. Juli 2013

»So verschieden die Porträtierten auch sein mögen, gemeinsam ist ihnen, dass Denken und Person in einer großartigen Spannung zueinander stehen. Henning Ritter gelingt es, diese Spannung sichtbar zu machen, indem er in geraffter Form und in betont subjektiver Sicht Person und Werk ineinander spiegelt.«
Bücherschau.at, 11. Juli 2016