Hannelies Taschau
Autorin

Hannelies Taschau

Hannelies Taschau, geboren 1937 in Hamburg, lebt als Autorin in Hameln. Veröffentlichte Romane, Erzählungen, Hörspiele und Gedichte, darunter »Verworrene Route« (Gedichte, 1962) und »Die Kinderei« (Proroman, 1963) in der Eremitenpresse, »Die Taube auf dem Dach« (Roman, 1967) und »Gedichte« (1969) im Wegner Verlag, »Strip und andere Erzählungen« (Erzählungen, 1974) im Bertelsmann Verlag, »Luft zum Atmen« (Gedichte, 1978) im Verlag Atelier Paysage, »Landfriede« (Roman, 1978), »Doppelleben« (Gedichte, 1979) und »Erfinder des Glücks« (Roman, 1981) im Benziger Verlag, »Gefährdung der Leidenschaft« (Gedichte, 1984 ) im Luchterhand Verlag, »Mein Körper warnt mich vor jedem Wort« (Erzählungen, 1984) im Verlag Keicher, »Nahe Ziele« (Erzählungen, 1985), »Wundern entgegen« (Gedichte, 1986) und »weg mit dem Meer« (Gedichte, 1990) im Luchterhand Verlag, »Mein letzter Mann« (Erzählungen, 1992) und »Dritte Verführung« (Roman, 1992) im Nagel & Kimche Verlag, »Mittellange Lustfahnen« (Gedichte, 1992) im Verlag Eric van der Wal, »Ist da Jemand« (Erzählung, 1993) im Verlag Keicher, »Das Sommerhaus« (Roman, 1995) im Nagel & Kimche Verlag. Preise und Stipendien, darunter »Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen« (1968), Preisträgerin im »Dramatiker-Wettbewerb der Wuppertaler Kammerspiele« (1975), »Niedersächsisches Künstlerstipendium« (1980), »Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg« (1985), »Künstlerstipendium Schreyahn« (1990), »Künstlerstipendium Worpswede« (1993), »Kunstpreis für Literatur des Landes Niedersachsen« (1995), »Künstlerstipendium Kloster Cismar« (1996). Mitglied im P.E.N.

Hannelies Taschau

Klarträumer

Gedichte

»Die klare Sprache der Autorin entwickelt dort ihre höchste Kraft, wo sie mit den beschriebenen Wirklichkeitssplittern an gelebte oder gelesene Geschichte erinnert.« Braunschweiger Zeitung …
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Pressestimmen

Klarträumer – Gedichte

»Die klare Sprache der Autorin entwickelt dort ihre höchste Kraft, wo sie mit den beschriebenen Wirklichkeitssplittern an gelebte oder gelesene Geschichte erinnert.«
Braunschweiger Zeitung