Georg Oswald Cott
Autor

Georg Oswald Cott

Georg Oswald Cott, geboren 1931 in Salzgitter, lebt als Dichter in Braunschweig. Nach einer Handwerkslehre arbeitete er als Konditormeister, studierte Ernährungswissenschaft und Germanistik, arbeitete als Berufsschullehrer – unter anderem für Hilfsprojekte in Afrika – lehrte an der Universität Hannover. Er veröffentlichte Hörspiele, Erzählungen und vor allem Gedichte. Einige seiner Gedichte wurden vertont, in mehrere Sprachen übersetzt oder werden begleitet von Graphiken zeitgenössischer Künstler und befinden sich als künstlerisch gestaltete Handpressendrucke in öffentlichen und privaten Sammlungen.

Er erhielt Literaturpreise und Auszeichnungen, darunter: 

- Künstlerstipendium im Atelierhaus Worpswede 1991 / 92 

- Ehrengast der Villa Massimo in Rom 1997 -

Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens 2010. 

Bei zu Klampen veröffentlichte er zuletzt »Tagwerk» (1999).

 

 

 

Georg Oswald Cott

Im Zeitraffer

Menschen und Ereignisse im Braunschweiger Land

Anekdoten aus tausend Jahren: Geschichten aus dem Braunschweiger Land, erzählt von Georg Oswald Cott zum siebzigjährigen Jubiläum des Landes Niedersachsen.
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Georg Oswald Cott

Tagwerk

Gedichte

»Georg Oswald Cott pflegt einen äußerst konzentrierten und fein geschliffenen Stil, der auf jedes überflüssige Wort verzichtet und zum Träumen, Assoziieren und Dahingleiten einlädt.« Neue …
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News zu Georg Oswald Cott

Georg Oswald Cott erhält hohe Auszeichnung
News – 24.03.2011

Georg Oswald Cott ist mit dem Verdienstkreuz am Bande des Niedersächsischen Verdienstordens ausgezeichnet worden. Cott, dessen Gedichtband »Tagwerk« 1999 im zu Klampen Verlag in der Lyrik Edition erschienen ist, erhielt die Auszeichnung am 22. März im Literaturzentrum Braunschweig aus den Händen der niedersächsischen Kulturministerin Johanna Wanka.

Pressestimmen

Im Zeitraffer – Menschen und Ereignisse im Braunschweiger Land

Tagwerk – Gedichte

»Cotts unprätentiöse Gedichte sind von sinnlicher Kraft. Mit knapper Lakonie eher hingetupfte Bilder entfalten eine wunderbar in sich geschlossene Eigendynamik, wie sie in zeitgenössischer Lyrik nicht selbstverständlich ist.«
Ines Zenker-Baltes

Lesen Sie hier eine Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf faz.net »Die Gedichte sind in freien Versen von packender Eigenrhythmik gehalten und nehmen nicht selten aphoristischen Charakter an. Georg Oswald Cott pflegt einen äußerst konzentrierten und fein geschliffenen Stil, der auf jedes überflüssige Wort verzichtet und zum Träumen, Assoziieren und Dahingleiten einlädt.«
Neue Osnabrücker Zeitung