Claudia Hempel
Autorin

Claudia Hempel

Claudia Hempel, Jahrgang 1966, studierte Amerikanistik, Anglistik und Philosophie und arbeitet freiberuflich als Journalistin und Filmemacherin für den MDR und andere öffentlich-rechtliche Fernsehsender. Ihre Dokumentarfilme wurden auf verschiedenen Filmfestivals im In- und Ausland gezeigt. »Zurück auf Los – Frauen erzählen aus der Arbeitslosigkeit« ist ihre erste Buchveröffentlichung.

Claudia Hempel im Internet:
http://www.claudiahempel.com

Claudia Hempel

Wenn Kinder rechtsextrem werden

Mütter erzählen

Warum gerade ich? Warum gerade mein eigenes Kind? Warum hilft mir keiner? Bedrängende Fragen von Müttern, deren Kinder Neonazis sind. Dieses Buch läßt Mütter über das Ringen um ihre Kinder erzählen …
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Claudia Hempel

Zurück auf Los

Frauen erzählen aus der Arbeitslosigkeit

Karriere, Erfolg, Aufstiegschancen – dem beruflichen Glück schien nichts im Weg zu stehen. Doch dann kam völlig unerwartet die Arbeitslosigkeit. Wie gehen Frauen mit der neuen Lebenssituation um? …
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News zu Claudia Hempel

Claudia Hempel geht auf mehrtägige Lesereise in Bayern
News – 21.03.2012

Auf eine mehrtägige Lesereise mit ihrem bei zu Klampen erschienenen Buch »Wenn Kinder rechtsextrem werden – Mütter erzählen« (zu Klampen, 2008) geht Claudia Hempel im Mai.

Claudia Hempels »Wenn Kinder rechtsextrem werden« bei der Deutschen Welle
News – 21.03.2012

Über Claudia Hempels bei zu Klampen erschienenes Buch »Wenn Kinder rechtsextrem werden« (zu Klampen, 2008) hat der Sender Deutsche Welle im Zusammenhang mit einem Bericht über »Rechtsradikale Jugendliche und die Scham der Eltern« berichtet. Lesen Sie hier den gesamten Beitrag vom 20. März 2012.

WEITERE NEWS

Claudia Hempel zu Gast in WDR-Talkshow
News – 18.01.2012

Wichtiger Beitrag zur aktuellen Rechtsextremismus-Diskussion
News – 29.11.2011

Pressestimmen

Wenn Kinder rechtsextrem werden – Mütter erzählen

»
Wenn Kinder rechtsextrem werden

von Claudia Hempel ist ein sinnvolles Handbuch für betroffene Eltern und zeichnet gleichzeitig ein aufschlußreiches und bewegendes Bild deutscher Zustände.«
mdr

»Das Buch ist jedem Jugendamt, jeder Beratungs- und Polizeidienststelle - auch seines informativen Anhangs wegen - als Pflichtlektüre zu empfehlen.«
Dresdner Neueste Nachrichten

»Da es keine kompetenten Hilfsangebote für betroffene Eltern gab, ist es ein wichtiges Buch.«
Blickpunkt

»Ein gelungenes Buch, gerade wegen des nüchternen Tenors, der auf jede Sensationslust und Besserwisserei verzichtet.«
Das Parlament


30.Juli 2008

»Dieses Buch sollte Pflichtlektüre werden, denn es lehrt, die Codes zu verstehen und nicht wegzusehen.«
Die Märkische

,
16/17. Mai 2009

»Claudia Hempels Buch zeigt an Fallbeispielen, wie junge Menschen in rechtsextreme Gruppen hineingeraten, und macht Mut, diese Jugendlichen nicht vorschnell aufzugeben.«
Die Märkische

Zurück auf Los – Frauen erzählen aus der Arbeitslosigkeit

»Kompetent, flexibel, motiviert und ohne Job: Für Zurück auf Los. Frauen erzählen aus der Arbeitslosigkeit hat Claudia Hempel Frauen interviewt, die von ihrem Kampf um einen Arbeitsplatz berichten – und auf unkonventionelle Auswege stießen.«                                                                                                     
Freundin

»Die professionell verdichteten Gesprächsprotokolle sind zunächst einmal interessante Lebensgeschichten ... Aus den individuellen Schicksalen ... lässt sich aber außerdem viel über gesellschaftliche Trends und die unterschiedlichen Lebensansätze in Ost- und Westdeutschland lernen. ... Ein Buch, das aufrüttelt, weil es eindrucksvoll die Gleichung außer Kraft setzt, dass Kompetenz und Engagement eine sichere Existenz garantieren. Und ein Buch, das ermutigt: weil die interviewten Frauen auch nach Fehlschlägen wieder aufstehen.«                                                                   
Kieler Nachrichten

»Und Hempel lässt sie erzählen, mit allen Brüchen, mit allen Hoffnungen und Enttäuschungen, den kleinen und größeren Notlügen, lässt die Ungereimtheiten stehen – und wirken. Und wie sie wirken. ... Die Fernsehjournalistin [nimmt sich] zurück und verschwindet komplett hinter den Porträtierten (und veranschaulicht so den Unterschied zwischen gut gemeintem und gutem Journalismus). ... Verständnis wächst gerade aus dem Wechselspiel zwischen Empathie und intellektuellem Hinterfragen, dem sich kein Leser verschließen kann.«                                                      
Financial Times Deutschland

»Mehr als es Zahlen und Statistiken vermögen, zeigen diese 13 Lebensgeschichten, wie brüchig der gesellschaftliche Konsens ist, der auf Wachstum, Karriere, Leistung und Wohlstand setzt.«                                                                                                
Frankfurter Rundschau

»13 Erzählprotokolle, die so lebendig wie auskunftsfreudig nicht nur von persönlichen Schicksalen erzählen, sondern gleichzeitig tiefe Einblicke in erschreckend unfähige, unsensible und ungerechte Strukturen bürokratischer Arbeitsvermittlung geben.«                                         
Sächsische Zeitung

»Kein Zweifel, Hempel beweist in der Auswahl ihrer Interviewpartnerinnen ein sicheres Gefühl für eine ausgewogene Mischung verschiedener Branchen, Lebensphasen und Karriereentwürfe. ... [Sie] verzichtet auf allzu penible sprachliche Glättungen des gesprochenen Wortes. Zusammen mit den oft sehr persönlichen Einblicken spricht deshalb aus dem sachlich spröden Charme der Seiten ... das ganze Spektrum zwischen Selbstzweifeln, Hoffnung und Aussichtslosigkeit, das sich hinter nüchternen Arbeitslosenzahlen verbirgt.«                                                                   
Nordwest-Zeitung

»Wenn man solche Geschichten liest, verwundert es nicht mehr, dass Haushalt und Kindererziehung in Deutschland trotz aller rhetorischen Emanzipationsbereitschaft weiterhin maßgeblich den Frauen obliegen.«                                                                                             
Literaturen