Burkhard Müller
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Burkhard Müller

Burkhard MüllerJahrgang 1959, ist Dozent an der TU Chemnitz. Er schreibt regelmäßig für die »Süddeutsche Zeitung« und »Die Zeit«. 2008 erhielt der den Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Im zu Klampen Verlag sind zuletzt erschienen »Lufthunde. Portraits der deutschen literarischen Moderne« (2008) und »Verschollene Länder. Eine Weltgeschichte in Briefmarken« (2013).

Burkhard Müller

Fälschungen, Verwandlungen

Vom schönen Schein der Bilder, Häuser und Menschen

Faszinierende Einblicke in die Kunst der Verstellung gewährt Burkhard Müller mit diesen höchst unterhaltsamen Schilderungen aus der Welt des Scheins.
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Burkhard Müller

Verschollene Länder

Eine Weltgeschichte in Briefmarken

Dieses Buch erzählt in kleinen Geschichten große Geschichte. Länder, die einst stolz Kunde von ihrer Existenz mittels Briefmarken um den Erdball schickten, sind heute von der Weltkarte verschwunden. …
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Burkhard Müller

Lufthunde

Portraits der deutschen literarischen Moderne

Mit seinen hier versammelten Essays zeigt der diesjährige Alfred-Kerr-Preisträger, dass Literaturkritik das eigenständige Denken und ästhetische Urteilsvermögen vorzüglich befördern kann. …
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Mehr Bücher

Die Tränen des Xerxes//Von der Geschichte der Lebendigen und der TotenDie Tränen des Xerxes
Von der Geschichte der Lebendigen und der Toten (2006)

Der König hat geweint//Schiller und das Drama der WeltgeschichteDer König hat geweint
Schiller und das Drama der Weltgeschichte (2005)

Schlussstrich//Kritik des ChristentumsSchlussstrich
Kritik des Christentums (2004)

News zu Burkhard Müller

Burkhard Müller spricht bei »Figaro« über verschollene Länder
News – 21.10.2013

In der Reihe »Lebensart« des MDR-Kulturradio spricht Kristin Unverzagt mit Burkhard Müller über sein kürzlich bei zu Klampen erschienenes Buch »Verschollene Länder – Eine Weltgeschichte in Briefmarken«. Die Sendung am Dienstag, 7. Januar, beginnt um 13.10 Uhr.

Burkhard Müller erhält den Alfred-Kerr-Preis
News – 11.02.2008

Der Journalist und Publizist Burkhard Müller erhält den diesjährigen mit 5000.- Euro dotierten Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik. Wir gratulieren! Im zu Klampen Verlag erschien von ihm unter anderem der Essayband "Die Tränen des Xerxes".

Pressestimmen

Fälschungen, Verwandlungen – Vom schönen Schein der Bilder, Häuser und Menschen

Verschollene Länder – Eine Weltgeschichte in Briefmarken

Die Tränen des Xerxes – Von der Geschichte der Lebendigen und der Toten

»Der Essayist Burkhard Müller ist ein Selbstdenker von bestechender Formulierungskraft, mit einer Metaphorik, die er großen Prosameistern wie Schopenhauer oder Karl Kraus abgeschaut hat.«
Deutschlandradio

»...wir haben (...) mit einem großen Autor zu tun.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Lesen Sie hier die vollständige Besprechung auf faz.net »Die Sprache, die er verwendet, ist so klar und schnörkellos, dass sich seine Gedankengänge beinahe in einem Ritt herunterlesen lassen, verhehlt aber durchaus nicht den seriösen Philologus.«
Kreuzer. Das Leipziger Stadtmagazin

Der König hat geweint – Schiller und das Drama der Weltgeschichte

Schlussstrich – Kritik des Christentums

»Eines der klügsten philosophischen Bücher der vergangenen Jahre«
FAZ

Lesen Sie hier die vollständige Rezension der Frankfurter Allgemeinen Zeitung auf www.faz.net  »Burkhard Müllers Buch ist allen denen zu empfehlen, die sich vom Christentum lösen und das auf eine immanente Kritik gründen wollen. Das platte Bestreiten des Gottesglauben ist in unserer reflektierten Zeit für denkende Menschen zu wenig, es besteht die Gefahr in neuen Aberglauben abzurutschen. Dies zu verhindern ist Müllers Buch notwendig.«
www.erinnyen.de